Leichenfunde 2017 – „kein Hinweis auf Fremdeinwirkung“

Anmerkung: Ich habe diese Seite online gestellt, weil ich in meinem Ebook „Sicher ohne Staat“ darauf verlinke. Hier wird später ein kostenloses Ebook erscheinen, das noch viel mehr Verbrechen enthält. Bei den unten stehenden Fällen ist zu beachten, dass im Einzelfall wirklich einmal keine Fremdeinwirkung vorliegen könnte. Die Masse der Fälle spricht aber dafür, dass hier massiv Morde vertuscht werden.

November 2017

22.11.17, Weiden: Leiche aus Bach geborgen

Rettungskräfte haben am Mittwochvormittag in Weiden den Leichnam eines 81-jährigen Mannes geborgen. Er lag im Hahnenbach, der direkt hinter dem Augustinus-Gymnasium vorbeiführt…

Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden übernahm die Nachforschungen. Zunächst hatten die Beamten einen Suizid für wahrscheinlich gehalten. Am Nachmittag richteten sich die Ermittlungen dann in Richtung eines Unglücks. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es auf jeden Fall keine Anhaltspunkte, die auf eine Gewalttat hindeuten.  

13.11.17, Hohenstein-Ernstthal: Kinder finden Toten im Gebüsch

Bei dem an einer Bahnstrecke in Hohenstein-Ernstthal (Landkreis Zwickau) gefundenen Toten handelt es sich um einen 29-Jährigen aus der Umgebung. „Wir gehen von einem Unfall aus“, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Chemnitz am Mittwoch. Die Verletzungen des Mannes sprächen dafür, dass er von einem Zug gestreift wurde. „Sie sind schon älter, es ist also nicht kürzlich passiert.“

05.11.17, Essen: 35-Jährige tot auf Vordach aufgefunden

Nach dem Fund einer Frauenleiche in Essen geht die Polizei davon aus, dass die 35-jährige Frau aus dem Fenster gefallen ist. „Wir schließen derzeit ein Fremdverschulden aus“, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Obduktion der Frau habe ergeben, dass die Frau zahlreiche „sturztypische“ Verletzungen erlitten habe. Klar ist damit: Die Frau, die am Sonntagnachmittag von Nachbarn tot auf einem Vordach an der Michaelstraße in Essen-Huttrop gefunden wurde, fiel aus dem Fenster aus etwa acht Metern Höhe.

Oktober 2017

27.10.17, Haltern: Spaziergänger findet Leiche in See

Die Antworten zu vielen zentralen Fragen müssen erst in den kommenden Tagen ermittelt werden. Ob möglicherweise eine Obduktion der Leiche angeordnet wird, ist Sache der Staatsanwaltschaft.
Bereits am 18. Oktober entdeckte die Polizei Kleidung an dem Ufer. „Der Mann konnte noch nicht identifiziert werden. Wir haben aber eine Idee, um wen es sich handelt“, so Ramona Hörst, Pressesprecherin bei der Polizei Recklinghausen. Sie schließt eine Fremdeinwirkung allerdings aus.

27.10.17, Oberhausen: zerstückelte Frauenleiche aus Rhein-Herne-Kanal geborgen

Die Frauenleiche, die Freitag im Rhein-Herne-Kanal geborgen wurde, wurde heute obduziert. Die Ermittler aus Oberhausen gehen von einem schlimmen Unglücksfall aus. Weil alle Gliedmaßen abgetrennt waren, hatte es schnell Spekulationen gegeben. Laut Überwachungsvideo sieht es so aus, dass die Frau auf einem Bootssteg ins straucheln gerät, in das Hafenbecken stürzt und nicht wieder auftaucht. Die Verletzung seien, mit hoher Wahrscheinlichkeit, wegen der vielen Schiffsschrauben in dem Bereich entstanden, heisst es. Bei der Leiche handelt sich offenbar um eine 49-jährige Frau, die schon seit einigen Tagen vermisst wurde.

24.10.17, Jever: Spaziergänger entdecken Leiche in Graben

Es handelt sich um einen 39 Jahre alten Mann jordanischer Abstammung, der schon länger in Jever im Kreis Friesland wohnte. Er war seit ein bis zwei Tagen vermisst worden. Bislang gebe es keine Anzeichen für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes.

24.10.17, Guxhagen: Spaziergänger findet Leiche im Wald

Die später hinzugezogenen Kriminalbeamten haben die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise auf ein Verbrechen liegen derzeit jedoch nicht vor… Die Identität des Leichnams konnte vor Ort nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass es sich um den seit dem 30. September vermissten 48-Jährigen aus Guxhagen handelt.

24.10.17, Hannover: Frauenleiche im Maschsee entdeckt

Im Maschsee in Hannover ist eine Frauenleiche entdeckt worden. Hinweise auf ein Verbrechen gebe es nicht, teilte die Polizei am Dienstag nach der Bergung der etwa 50 Jahre alten Frau mit… Auf der Suche nach Gegenständen, die zur Identifizierung der Toten beitragen können, bargen Polizeitaucher ein Fahrrad aus dem See. Es gehört wohl der Frau.

10.10.17, Berlin: Wasserleiche aus Landwehrkanal geborgen

Es handele sich vermutlich um eine männliche Leiche, sagte eine Polizeisprecherin. Der Tote habe offenbar schon länger im Wasser gelegen. Eine Fremdeinwirkung sei bisher nicht ersichtlich, die Untersuchungen dauern an.

09.10.17, Lübtheen: Mann tot in Teich gefunden.

Ein Familienmitglied fand die Leiche des Mannes am Morgen im Teich seines Privatgrundstücks. Der Notarzt konnte wenig später nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei geht derzeit von einem Unglücksfall aus, der sich offenbar bereits in der Nacht zum Montag ereignet hat. Ob der Mann am Ufer des kleinen Teiches abgerutscht oder ein akutes gesundheitliches Problem beim 57-Jährigen der auslösende Grund war, ist noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

07.10.17, Bruckmühl: Männliche Leiche bei Vermisstensuche gefunden

Nach Angaben von Stefan Sonntag, Sprechers des Polizeipräsidiums Obberbayern Süd, kann man nicht mit hunderprozentiger Sicherheit sagen, dass es sich bei dem Toten um den vermissten 48-jährigen Mann aus Bruckmühl handelt.

Auch wenn alles daraufhin deute, werde man zur Sicherheit einen Zahnstatusvergleich oder einen DNA-Test durchführen. Diese Maßnahmen werden allerdings eine Weile andauern. Hinweise auf Fremdverschulden konnten laut Sonntag nicht festgestellt werden. Somit könne eine Straftat ausgeschlossen werden. Warum der Mann aber letztendlich verstorben ist, konnte weiterhin noch nicht abschließend geklärt werden.

03.10.17, Niederrodenbach: Leiche im Wald gefunden

Es handele sich um einen seit März vermissten jungen Mann aus Rodenbach, wie die Polizei am Montag berichtete. Spaziergänger hatten die sterblichen Überreste am 3. Oktober gefunden und die Polizei alarmiert. Bislang stehe noch nicht fest, woran der Mann gestorben sei. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen den Ermittlern bislang nicht vor. Die Nachforschungen dauern noch an.

01.10.17, Eisenärzt: Männliche Wasserleiche gefunden

Wie von vor Ort gemeldet wird, handelt es sich bei dem Toten um eine männliche Person. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Es wird aber derzeit offenbar von einem Unfallgeschehen ausgegangen. Das deckt sich auch mit den Angaben eines Zeugen, der unserem Reporter vor Ort geschildert hat, dass er gegen 6 Uhr morgens eine männliche Person mit grauen Haaren, die angeblich eine Schnapsflasche in der Hand gehabt haben soll, gesehen hat, die an seinem Haus vorbei zum Traun-Ufer gegangen sei. Dort ist zum Hochwasserschutz eine kleine Mauer angelegt, von der die Person anschließend vermutlich in den Fluss gestürzt sein dürfte.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen Mann, es wird von einem Selbstmord ausgegangen. Die männliche Leiche wurde aus dem Fluss geborgen. Nachdem von einem Selbstmord ausgegangen wird, berichtet die Polizei nicht über weitere Details. 

01.10.17, Tacherting: 66-jährige Frau tot aufgefunden

Am Vormittag des 1. Oktober wurde der Polizeiinspektion Trostberg eine 66-jährige als vermisst gemeldet… Noch am späten Vormittag wurde die Person dann tot am Alzkraftwerk in Tacherting aufgefunden. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Bearbeitung übernommen. Hinweise auf Fremdverschulden ergaben sich nicht.

(= 11 Fälle im Oktober)

September 2017

29.09.17, Hemeln: Männliche Wasserleiche gefunden

Angler haben am Ufer der Weser nahe Hemeln eine Leiche gefunden. Der Tote lag im Wasser an einer sogenannten Buhne, einem vom Ufer zur Flussmitte hin errichteten Damm…Die Identität des Mannes ist im Moment noch unbekannt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen zurzeit nicht vor, heißt es weiter.

27.09.17, Ellenz: Vermisster Niederländer tot aufgefunden

Im Nachtrag zur Pressemitteilung der Polizei in Cochem vom 24.09.2017 konnte am Mittwoch, 27.09.2017, gegen 14.45 Uhr, nach umfangreichen Suchmaßnahmen durch die Wasserschutzpolizei Cochem in der Mosel bei Ellenz die Leiche einer männlichen Person im Wasser in Ufernähe treibend gesichtet werden. Nach Bergung der Leiche durch Beamte der Kriminalpolizei Mayen wurde die Person als der seit Freitag, 22.09.17 vermisste 73-jährige Niederländer identifiziert… Die ersten Feststellungen vor Ort deuten auf einen Unglücksfall hin, weitere Anhaltspunkte soll eine Obduktion der Leiche erbringen.

Die Obduktion erbrachte keine Hinweise auf eine Fremdbeteiligung am Tode des Mannes. Das Obduktionsergebnis deutet auf einen Ertrinkungstot hin.

23.09.17, Leipzig: Frau leblos aufgefunden

Knapp eine Woche nach dem Fund einer Frauenleiche am Zwenkauer See bei Leipzig ist die Identität der Toten geklärt. Es handele es sich um eine 52-Jährige aus Zwenkau, teilte die Polizeidirektion Leipzig am Freitag mit. Die Leiche war am Samstag entdeckt worden. Die Tote hatte keinerlei Dokumente bei sich getragen, auch eine Vermisstenmeldung war nicht eingegangen. Die Polizei hatte deshalb eine öffentliche Fahndung ausgeschrieben. Eine Straftat hatten die Beamten ausgeschlossen.

22.09.17, Heppenheim / Germersheim:. Zwei Wasserleichen gefunden

Zwei weibliche Wasserleichen haben gestern die Kripo in Heppenheim und Germersheim beschäftigt. In beiden Fällen war die Identität der Frauen zunächst unklar. Im Heppenheimer Fall war die Leiche am Abend allerdings identifiziert, in Germersheim sucht die Polizei weiter nach Hinweisen. In beiden Fällen ist den Angaben zufolge nicht von Fremdverschulden auszugehen.

21.09.17, Fürth: Vermisster 24-jähriger aus Fürth tot in Auto in Fluss gefunden

Wie die Polizei mitteilte, ist das Fahrzeug wohl kurz vor einer Brücke von der Straße abgekommen, über einen Grünstreifen geschleudert und schließlich im Wasser gelandet, dort ertrank M. dann im Auto sitzend. Wann der Unfall genau geschah, ist noch unklar. Auch, warum der 24-Jährige die Kontrolle über sein Auto verlor.  Die Ermittler gehen aber klar von einem Unfall aus.

16.09.17, Berlin: Frau (29) stürzt aus Hochhaus und stirbt

Zeugen hatten gesehen, dass eine Frau aus dem Fenster einer Wohnung im 16 Stock gestürzt war. Die 29-Jährige war sofort tot. Ein in der Wohnung befindlicher 30-Jähriger wurde festgenommen, da es „nicht gänzlich ausgeschlossen ist“, dass er etwas mit dem Sturz zu tun hat, wie ein Polizeisprecher am Sonntag früh gesagt hatte. Am Sonntagnachmittag kam der Mann wieder frei, es gibt keinen Verdacht gegen ihn. Ob die Frau nun aus Suizidabsicht aus dem Fenster stürzte oder es sich um einen Unfall handelt, ist weiter unklar.

16.09.17, Bad Hofgastein: Spaziergänger entdeckt toten Mann (49) in Bach

In Bad Hofgastein (Bezirk St. Johann im Pongau) ist in der Nacht auf Samstag ein Mann in einen Bach gestürzt und ertrunken. Eine Obduktion wurde angeordnet. Der 49-jährige Pongauer dürfte sich laut Polizei gerade auf dem Heimweg befunden haben. Aus noch unbekannter Ursache ist er dann in den Zittrauerbach in Bad Hofgastein gestürzt.

14.09.17, Melle: Vermisster 30-Jähriger tot aufgefunden.

Der seit Ende Juli vermisste Raoul S. lebt nicht mehr. Der 30-Jährige wurde am Donnerstagvormittag in einem Waldstück bei Melle von einem Forstarbeiter aufgefunden. „Die Polizei schließt eine Straftat und ein Fremdverschulden aus“, sagte Polizeisprecher Frank Oevermann.

11.09.17, Bielefeld: Leiche auf Joggingpfad entdeckt

Die Leiche eines Joggers, die am Montag auf einem Laufpfad in Bielefeld entdeckt wurde, ist identifiziert. Die Bielefelder Polizei hatte die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Der Mann war am Montag laut Polizei von einem Spaziergänger in der Nähe der Sparrenburg entdeckt worden. Ein Verbrechen schloss die Polizei als Todesursache aus, der Tod habe eine medizinische Ursache.

08.09.17, Stuttgart: Leiche in See in gefunden 

Am Samstag wurde im Feuersee in Stuttgart-Vaihingen ein toter Mann aufgefunden. Passanten entdeckten gegen 12.34 Uhr in dem See an der Vollmoellerstraße die Leiche eines 66-jährigen Mannes im Wasser treibend. Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit. Am Ufer abgelegte Gegenstände konnten dem Mann zugeordnet werden. Die Feuerwehr konnte den Körper an Land holen. Die Umstände des Todes sind noch unklar, Fremdverschulden ist nach derzeitigem Sachstand nicht erkennbar.

04.09.17, Erfurt: Wasserleiche gefunden

Ein Zeuge entdeckte gegen 6.45 Uhr einen leblosen Körper im Wasser der Gera am Flutgraben…  Nach ersten Erkenntnissen schließt die Polizei Fremdeinwirkung als Todesursache aus. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

03.09.17, Kirchhellen: Toter in Wassergraben aufgefunden

Am Sonntag ist ein 59-jähriger Mann an einer Straße in Kirchhellen bei Bottrop tot aufgefunden wurden. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass die Leiche in einem Graben entdeckt wurde.

Wie es zu dem Todesfall kam, sei bislang unklar. Die Ermittlungen zur Todesursache liefen, so der Polizeisprecher. Mehrere Medien berichteten, dass in dem Stadtbezirk ein Schützenfest gefeiert wurde. Die Polizei gehe davon aus, dass der Mann Besucher des Festes war und auf dem Heimweg verunglückt sei, so die „WAZ“.

(= 12 Fälle im September)

August 2017

30.08.17, Neustadt am Main: Leiche im Main gefunden

Nach dem Auffinden eines männlichen Leichnams am 30. August 2017 im Main ist die Identität des Verstorbenen inzwischen geklärt. Es handelt sich um einen 25-Jährigen, der zuletzt in Aschaffenburg wohnhaft war. Die Todesursache ist bislang noch ungeklärt… Hinweise, dass eine Straftat im Zusammenhang mit dem Tod des 25-Jährigen stehen könnte, liegen bislang nicht vor.

29.08.17, Stade: Wasserleiche gefunden.

Am heutigen Mittag gegen 12: 30 h wurde der Polizei von einem Angler eine leblose Person treibend im Stader Holzhafen in der Innenstadt an der dortigen Schleuse entdeckt…Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass Fremdverschulden nicht vorliegt, vielmehr dürfte der Stader vermutlich einen Unglücksfall zum Opfer gefallen sein oder den Freitod gewählt haben.

29.08.17, Haselünne: Wasserleiche gefunden.

Die am Dienstagabend in der Hase von Kanufahrern gefundene Leiche, ist am Mittwoch in der Gerichtsmedizin Oldenburg obduziert worden. Bei dem Mann handelt es sich zweifelsfrei um einen, seit vergangenen Freitag vermissten 50-jährigen Haselünner. Die Obduktion ergab keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tode des Vermissten. Die Polizeilichen Ermittlungen sind abgeschlossen.

29.08.17, Berlin: Wasserleiche im Landwehrkanal gefunden: Identität ungeklärt

Am Dienstagmittag zogen Feuerwehr und Polizei eine Leiche aus dem Landwehrkanal. Noch sind keine Details bekannt. Sicher ist nur: Sie muss lange im Wasser gelegen haben… Vermutlich handele es sich bei dem Toten um einen Mann, aber auch das stehe noch nicht endgültig fest. Die Leiche wird nun obduziert, um die Todesursache festzustellen. Ergebnisse werden aber erst in den nächsten Tagen erwartet. (…?)

27.08.17, Dierhagen: Leiche einer vermissten 31-jährigen in Ostsee gefunden.

Nach dem Tod einer 31 Jahre alten Frau aus Thüringen am Wochenende in Dierhagen auf dem Fischland geht die Stralsunder Staatsanwaltschaft von einem Unfall durch Ertrinken aus. Bei der Obduktion hätten keine Verletzungen festgestellt werden können, die auf eine Gewalteinwirkung hindeuteten, teilte die Behörde am Dienstag mit. Die Leiche der 31-Jährigen aus Gera war Polizeiangaben zufolge am Sonntag von Passanten im Wasser entdeckt worden. Die Frau hatte mit ihrem Lebensgefährten den späten Samstagabend am Strand verbracht und wollte noch einmal baden gehen. Sie stammte aus Afrika, lebte aber in Gera und machte mit ihrem Lebensgefährten Urlaub in Dierhagen. Der Lebensgefährte gab an, die Frau zuletzt gesehen zu haben, als sie sich kurz am Wasser mit einem Mann unterhielt, der eine Kopflampe trug. Als er erneut hingesehen habe, sei sie nicht mehr da gewesen. Er alarmierte die Polizei, die zunächst nur die Kleidungsstücke der Frau fand.

24.08.17, Wahlstedt: CDU-Politiker Axel Bernstein stirbt überraschend im Alter von 43 Jahren

Der unerwartete Tod des 43-jährig gestorbenen CDU-Politikers Axel Bernstein ist aufgeklärt. „Es ist von einem Unglücksfall auszugehen“, teilte die Staatsanwaltschaft Kiel am Mittwoch nach der Obduktion des Leichnams mit. Nähere Angaben wurden dazu aber nicht gemacht. „Im Zuge der Untersuchungen haben sich keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben“, betonte die Staatsanwaltschaft. Bernstein war am vergangenen Donnerstag auf seinem Grundstück in Wahlstedt (Kreis Segeberg) gestorben. Medienberichten zufolge soll Bernstein auf seinem Grundstück gestürzt sein.

19.08.17, Braunschweig: Männliche Leiche aus Mittellandkanal geborgen.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde am Samstag nach dem Hinweis eines Passanten ein männlicher Leichnam aus dem Mittellandkanal, nahe des Ortsteils Wenden, geborgen… Inzwischen hat die Polizei in einer Pressemitteilung bestätigt, dass es sich bei dem Toten um den 62-Jährigen aus Sachsen-Anhalt handelt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

19.08.17, Völklingen: Männliche Leiche in der Saar entdeckt.

Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen Mann. Er war bekleidet. Seine Identität war aber zunächst unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sie hat nach eigenen Angaben noch keine Hinweise auf die Todesursache oder ob es sich um ein Verbrechen handeln könnte.
Die gestern in der Saar bei Völklingen aufgefundene Leiche ist ein Heimbewohner aus Saarbrücken… Der Polizeisprecher Stephan Laßotta sagte den Medien: „Wir gehen davon aus, dass der Mann unweit der Fundstelle ins Wasser stürzte oder ging. Aktuell schließen wir Fremdverschulden aus.“ Bei dem Toten handelt es sich laut Laßotta um einen 79-Jährigen, der in einem Saarbrücker Wohnheim lebte. Vermisst wurde er bisher nicht. In dem unweit von ihm treibenden Koffer wurden seine wenigen Habseligkeiten gefunden.

17.08.17, Berlin: Leiche in Neuköllner Garten entdeckt.

Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Noch bis in die Abendstunden war die Spurensicherung vor Ort. Eine Obduktion am Freitag ergab, dass es sich bei dem Todesfall wohl um Suizid handelt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. 

15.08.17, Stapelage: Jäger findet männliche Leiche auf Feld.

Dort hatte ein Jäger einen Mann entdeckt, der reglos auf einem Feld neben einem Hochsitz lag. Gegen 8.30 Uhr rückte der Notarzt an, der aber nur noch den Tod feststellen konnte. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Die Beamten schlossen aber schnell ein Fremdverschulden oder einen Unfall  aus. Der Mann habe einen „internistischen Notfall“ erlitten, teilt die Polizei auf Nachfrage mit.

15.08.17, Hamburg: Männliche Leiche in Graben gefunden.

Ein lebloser Körper lag in einem kleinen Graben. Der Notarzt konnte nichts mehr für den toten Mann tun. Bei dem Opfer handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 65-Jährigen. Dem Tod des Mannes soll ein Unfall vorausgegangen sein, ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus. Am wahrscheinlichsten sei, dass der 65-Jährige am Abend vor seinem Auffinden ins Wasser gefallen sei.

14.08.17, Gütersloh: Spaziergänger findet Leiche am Waldesrand.

Offenbar weil das Polizeiaufgebot vielen Passanten nicht entgangen war, blühen seit Tagen Spekulationen über den Grund des Einsatzes. Vermutet wurde unter anderem, dass es sich um ein Kapitalverbrechen handeln könnte. „Das ist definitiv nicht so“, sagte Polizeisprecherin Corinna Koptik auf NW-Anfrage. Ein Fremdverschulden könne zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Nach den Ermittlungen am Fundort steht für die Beamten fest, dass der aufgefundene Mann Suizid begangen hat.

12.08.17, Martigny (CH): Walliser stürzt aus Fenster einer Asylunterkunft und stirbt.

Ein 34-jähriger Walliser ist am Samstagabend aus einem Fenster im zweiten Stockwerk gestürzt und dabei ums Leben gekommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. In diesem Haus leben Asylsuchende. …  Auch andere Bewohner bestätigen der Zeitung, dass der Mann nicht im Haus gewohnt habe. Das habe Verwirrung gestiftet. Freunde, die zum Unfallzeitpunkt nicht zu Hause gewesen seien, hätten erst geglaubt, dass der Bewohner der betroffenen Wohnung im zweiten Stock ums Leben gekommen sei.
Trotzdem gibt die Anwesenheit des Opfers in der Wohnung Rätsel auf. Laut «Le Matin» handelt es sich um ein Studio, das von einem Algerier bewohnt wird. «Le Nouvelliste» zufolge war das Opfer aber allein dort, die Tür war von innen verschlossen. Weshalb der Mann aus dem Fenster gefallen war, ist noch unklar. (…?)

08.08.17, Eilenburg: Wasserleiche entdeckt.

Bei dem am Dienstag leblos am Ufer der Mulde gefundenen Mann handelt es sich um einen gebürtigen Schkeuditzer…Entsprechend der Auffindesituation und auch des Zustandes des Leichnams gebe es bislang jedoch keine Anhaltspunkte auf eine mögliche Straftat, die für den Tod hätte ursächlich sein können. Dazu werde allerdings erst das abschließende Obduktionsergebnis endgültig Aufschluss geben können. Die Ermittlungen dauern weiterhin an. (…?)

06.08.17, Obernzell: Fährmann findet männliche  Leiche in der Donau.

Erste Untersuchungen der Polizeibeamten der Polizeiinspektion Hauzenberg vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Toten um einen 38- jährigen ungarischen Staatsbürger handelt: Er hatte seine Brieftasche mit den Ausweispapieren bei sich. Die Kripo geht derzeit von einem „tragischen Unglücksfall“ aus. Der Mann sei wohl in die Donau gefallen und ertrunken. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung gibt es derzeit nicht.

05.08.17, Halle: Spaziergänger finden Leiche auf dem Gehweg.

Wie Polizeisprecher Ralf Karlstedt auf Anfrage von TAG24 sagte, handelt es sich um einen toten Mann, dessen Identität noch nicht geklärt werden konnte. Es gebe keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Kripo ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. TAG24 bleibt dran. (…?)

(= 16 Fälle im August)

Juli 2017

30.07.17, Abtsgmünd: Leiche eines 82-Jährigen im Fluss entdeckt.

Ein 82-jähriger Mann ist am Samstagnachmittag tot im Kocher aufgefunden worden. Die Leiche des Mannes wurde auf der Höhe der Kläranlage Abtsgmünd (Ostalbkreis) entdeckt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Mann wurde seit Freitag vermisst. Die Polizei geht von einem Unfall aus – der Mann sei vermutlich gestürzt und ertrunken.

28.07.17, Ludwigsburg/Marbach: Frauenleiche im Neckar entdeckt.

Am vergangenen Freitag hat die Wasserschutzpolizei eine Frauenleiche aus dem Neckar geborgen…Eine am Montag auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Stuttgart durchgeführte Obduktion hat keine Hinweise auf eine mögliche Fremdeinwirkung ergeben. Das Fahrrad der 54-Jährigen wurde unterdessen in etwa zwei Kilometer Entfernung flussabwärts am Ufer aufgefunden.

27.07.17, Wangen an der Aare (CH): Männliche Wasserleiche aus der Aare geborgen.

Es ist schon die zweite Flussleiche diese Woche, die im Kanton gefunden wurde. Am Donnerstag gegen 11.15 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einer leblosen Person in der Aare bei Wangen an der Aare ein… Zur Identität des Verstorbenen bestehen konkrete Hinweise. Die formelle Identifikation des Mannes steht indes noch aus. Es liegen nach aktuellem Kenntnisstand keine  Hinweise auf eine Dritteinwirkung vor.

27.07.17, Würzburg: Männliche Leiche aus dem Main geborgen.

Am Donnerstagmorgen wurde unterhalb der Alten Mainbrücke in Würzburg eine tote Person aufgefunden und aus dem Main geborgen… Die Ermittlungen zur Identität des Leichnams und den Umständen seines Todes werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt. Hinweise, die auf eine Straftat im Zusammenhang mit dem Tod des Mannes hindeuten, liegen nicht vor.

26.07.17, Port (CH): Weibliche Wasserleiche aus dem Nidau-Büren-Kanal geborgen.

Um 11.20 Uhr am Mittwoch ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung ein, dass im Nidaukanal bei Port eine Leiche im Wasser treibt. Die Einsatzkräfte konnten die leblose Person anschliessend aus dem Gewässer bergen.

Bei der Toten handelt es sich um eine Schweizerin, wie die Berner Kantonspolizei und die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Freitag mitteilten. Weitere Angaben zur Identität der Toten machte die Polizei nicht. Die Ermittlungen haben ausserdem ergeben, dass die Frau ist ohne Dritteinwirkung gestorben ist.

26.07.17, Baden-Baden: Leichenfund in der Oos.

Nach dem Leichenfund in der Oos bei Baden-Baden steht jetzt fest, wer der Tote ist und dass es kein Verbrechen war. Die Obduktion hat ergeben, dass es sich um einen 89-Jährigen handelt, Hinweise auf Fremdverschulden wurden nicht gefunden. Der leblose Körper war am Mittwoch im Wasser der Oos treibend von einem Passanten entdeckt worden.

26.07.17, Coburg: Vermisster aus Coburg ist tot.

Ein seit Anfang Juli vermisster 27-jähriger Mann aus Coburg wurde am Mittwochvormittag tot aufgefunden… Wie die Polizei mitteilt, hatte ein Jäger am Mittwochvormittag den Leichnam eines Mannes in einem Waldgebiet nahe Neuses bei Coburg entdeckt und sofort die Polizei verständigt.
Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen identifizierten die Coburger Beamten die Leiche als den seit 8. Juli 2017 vermissten 27-Jährigen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung des Leichnams ergab für den Tod des Mannes keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

26.07.17, Neusiedl am See (AUT): Lokführer entdeckt Leiche neben Gleisen.

Eine 54-jährige Nordburgenländerin ist am späten Dienstagabend im Ortsgebiet von Neusiedl am See von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Tote wurde Mittwochfrüh von einem Zugführer entdeckt, teilte die Polizei mit. Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat. Die Frau dürfte den herannahenden Zug nicht bemerkt haben… Der Zugführer dürfte die Frau nicht bemerkt haben. Fremdverschulden werde ausgeschlossen, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland.

22.07.17, München: Weibliche Wasserleiche im Langwieder See entdeckt.

Ein Mann hat in den frühen Morgenstunden eine Frau im Wasser treiben sehen. Ein Fischer hat am Samstagmorgen gegen 8 Uhr eine  leblose Frau  im Langwieder See treiben sehen. Er alarmierte sofort Rettungskräfte. Die Frau war im südlichen Teil des Sees rund fünf Meter vom Ufer entfernt. Das berichtet die Feuerwehr. Rettungstaucher der Feuerwache Pasing brachten die Frau ans Ufer. Der an die Einsatzstelle alarmierte Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Polizei ermittelt nun die Identität der Leiche. (…?)

19.07.17, Chemnitz: Männliche Leiche in Gartenteich entdeckt.

Zwei Gartenfreunde bemerkten am Mittwochvormittag ein offenes Rollo an einer Gartenlaube in der Stelzendorfer Straße. Stutzig geworden schauten sie genauer hin – und fanden den Gartenbesitzer (67) tot in seinem Gartenteich. Nach Auskunft der Rettungskräfte lag der Tote schon drei bis vier Tage im rund ein Meter tiefen Wasser. Rettungskräfte bargen den Leichnam. Die Kripo nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Spurensuche konzentriert sich auf die Frage: Unfall oder natürlicher Tod? Anzeichen für eine Gewalteinwirkung gibt es bislang nicht.

19.07.17, Rheinberg: Leiche im Rhein bei Orsoy entdeckt.

Ob es sich um eine männliche oder um eine weibliche Leiche handelt, war noch nicht zu erfahren. Die Polizei konnte auch zu den näheren Umständen noch nichts sagen, die Ermittlungen laufen. (…?)

17.07.17, Möhnesee: Männliche Leiche am Möhnesee gefunden.

Am Möhnesee wurde am späten Montagvormittag in Höhe der Staumauer eine männliche Leiche entdeckt. Zur Bergung waren Einheiten der Feuerwehr Günne und Körbecke vor Ort. Die Polizei sprach gegenüber dem Anzeiger davon, dass man von einem Suizid ausgehen müsse.

17.07.17, Hückeswagen: Jugendliche finden Wasserleiche in der Wupperaue.

Der am Mo. 17.07.2017 tot in der Wupper aufgefundene 52-Jährige aus  Hückeswagen  ist ertrunken. Eine  in der Gerichtsmedizin durchgeführte Obduktion hat zudem  keine Hinweise auf Fremdeinwirkung  ergeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem Unfallgeschehen aus, dessen Umstände aber noch nicht abschließend geklärt sind.  

16.07.17, Halle (Saale): Leichenfund in einem Waldstück.

In einem Waldstück in der Nähe der Brandbergehalle ist am Sonntag eine Leiche entdeckt worden… Wie ein Sprecher am Montagmorgen mitteilte, gehen die Ermittler von einem Suizid aus. Weitere Angaben machte die Polizei nicht.

16.07.17, Eggersdorf (AUT): Leiche von 72-Jährigem in Fischteich nahe Graz gefunden.

Gegen 10.30 Uhr entdeckte der Angler den leblosen Körper eines 72-Jährigen aus dem Bezirk Graz-Umgebung. Laut Polizei lag die Person bauchseitig im Wasser… Nach ersten Ermittlungen dürfte der Mann in den Teich gestürzt und ertrunken sein. Am Kopf des Opfers wurden Verletzungen festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Graz hat eine Obduktion angeordnet.

12.07.17, Berlin: Wasserleiche am Rathaus Reinickendorf entdeckt.

Auf der Rückseite des Rathauses Reinickendorf nahe der Straße Am Nordgraben Ecke Eichborndamm wurde gegen 17.30 Uhr von einer Passantin eine Wasserleiche im Nordgraben entdeckt… Dabei handelt es um einen älteren Mann.  Nach bisher unbestätigten Meldungen soll der Mann wohl schon länger im Wasser gelegen haben.

„Bisher gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden“, erklärte eine Polizei-Sprecherin. Die Leiche wurde von der Kripo beschlagnahmt und anschließend zur Gerichtsmedizin gebracht. Sobald der Tote identifiziert ist, wird geprüft, ob es sich bei dem Mann um einen Vermissten handelt. Ein örtliches Fachkommissariat ermittelte vor Ort zu den Todesumständen. (…?)

12.07.17, Ruhland: Leiche in der Schwarzen Elster entdeckt. Evtl. vermisste Rentnerin.

Durch Kameraden der Feuerwehr wurde am Mittwoch gegen 19: 00 Uhr in der Schwarzen Elster bei Ruhland eine leblose Person aufgefunden. Vor Ort konnte die Identifizierung der Leiche nicht zweifelsfrei erfolgen. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand kann es nicht ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um die seit dem Wochenende vermisste 78-jährige Elfriede Gäsert aus Ruhland handelt. Derzeit gibt es keine Erkenntnisse über ein gewaltsames Einwirken Dritter. Die Kriminalpolizei ermittelt. (…?)

10.07.17, Hohenems (AUT): Leiche eines 42-jährigen Polen in  Lkw gefunden.

Am Montag  um 13.04 Uhr konnte die Streife der Autobahnpolizei Dornbirn eine regungslose Person hinter dem Steuer eines polnischen Sattelkraftfahrzeuges wahrnehmen. In weiterer Folge mussten die Beamten die Scheibe des Fahrzeuges einschlagen, um zu der Person zu gelangen. Der verständigte Arzt konnte nur noch den Tod des 42-jährigen polnischen Lkw-Fahrers feststellen. Die Todesursache konnte bislang nicht eindeutig eruiert werden, weshalb eine Obduktion angeordnet wurde. Mit derzeitigem Ermittlungsstand wird ein Fremdverschulden nicht angenommen. (…?)

10.07.17, Rüsselsheim: Passant entdeckt männliche Wasserleiche im Main.

Wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilt, konnte die Leiche des Mannes inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann aus Polen, der zuletzt in Raunheim gewohnt hat. Sein Arbeitgeber hatte den Mitarbeiter bei der Polizei als vermisst gemeldet. Eine Obduktion des Leichnams ergab, dass der 31-Jährige ertrunken ist. Hinweise auf Fremdeinwirkung fanden sich nicht.

07.07.17, Ahlen: Leblose Frau in Werse aufgefunden.

Bei der Toten, die am Freitagnachmittag aus der Werse an der Uhlandstraße in Ahlen geborgen wurde, handelt es sich nach Polizeiangaben um eine 80-jährige Ahlenerin. Die genauen Todesumstände sind noch nicht geklärt. Fremdeinwirkung schließen die Ermittler allerdings aus.

06.07.17, Oranienburg: Spaziergänger entdeckt Leiche in Zelt an Seeufer

„Aufgrund der bereits einsetzenden Verwesung gehen wir davon aus, dass die Person bereits seit etwa einer Woche tot ist“, sagte Polizeisprecher Toralf Reinhardt der  „Märkischen Zeitung“. Unklar ist bislang, woran der Mann gestorben ist. Spuren von Gewalt gibt es nicht. Die  Polizeischließt nicht aus, dass der Mann an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben ist, da sie in dem Zelt auch zwei abgebrannte Einweggrills entdeckt hatten. Genaueres ist jedoch noch nicht bekannt. (…?)

06.07.17, Speyer:  Mann tot aus dem Rhein geborgen.

Am Donnerstagmorgen um 7: 42 Uhr finden Angler eine leblose Person, die im Bereich der Rudergesellschaft im Hafenbecken treibt…Er konnte eindeutig anhand seines  Personalausweises  identifiziert werden. Aufgrund des Zustands der Leiche, ist von einer kurzen Verweildauer im Wasser auszugehen: „Uns liegen derzeit keine Hinweise auf Einwirkung durch Dritte vor“, so  Oberstaatsanwalt Ströber. Während die Kriminalpolizei die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hat, wurde die Leiche sichergestellt und in ein Bestattungsinstitut gebracht. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat die Obduktion der Leiche angeordnet. (…?)

06.07.17, Rastatt: Nackter 19-Jähriger tot aufgefunden.

Am frühen Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr wurde hinter dem Schloss Favorite ein Mann tot aufgefunden. Der völlig unbekleidete Leichnam lag kurz vor dem dortigen Weiher. Seine Kleidungsstücke sowie persönliche Gegenstände lagen verstreut über der Rasenfläche. Trotz der ungewöhnlichen   Auffindesituation wies der Leichnam keine augenscheinlichen Verletzungen auf, die todesursächlich sein könnten. Die Beamten der Kriminaltechnik waren zusammen mit den Ermittlern der Kriminalpolizei im Park.

Neben der Spurensicherung und Identitätsfeststellung werden nun Erkenntnisse aus dem persönlichen Umfeld des Mannes dazu beitragen, die Umstände zum Tod des Mannes zu klären. Dass der Konsum von Drogen mit dem Tod des 19-Jährigen im Zusammenhang steht, wird immer wahrscheinlicher. Eine Obduktion wird möglicherweise Gewissheit über die Todesursache geben können. (…?)

03.07.17, Ammerland: Männliche Leiche am Starnberger See angeschwemmt.

Der unbekannte Mann, der am Montag leblos treibend im seichten Wasser am Ufer südlich von Ammerland entdeckt worden ist, ist im Starnberger See ertrunken. Das habe die Obduktion der Wasserleiche ergeben, teilte die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck mit.

Die Rechtsmediziner stellten keine äußere Gewalteinwirkungen am Körper des Toten fest, der wohl zwischen 50 und 60 Jahre alt war. Nach Kripoangaben sind weder ein Suizid noch ein Unglücksfall auszuschließen. Die Leiche habe höchstens eine Woche im Wasser gelegen, die Verwesung sei aber wegen der warmen Temperaturen schon recht fortgeschritten gewesen. Die Gesundheit des 1,70 Meter großen und schlanken Mannes war offenkundig angegriffen, denn er hatte ein Stent am Herzen. Um die Identität zu klären, gleichen die Ermittler Fingerabdrücke und Zahnschema mit ihren Datensystemen und den Vermisstenkarteien ab. Die Kripo hofft, möglichst bald den Namen des Toten herauszufinden. Hinweise aus der Bevölkerung liegen nicht vor.

Anlieger hatten die Leiche am Montag vor ihrem Ufergrundstück entdeckt. Der Mann war mit einem schwarzen T-Shirt mit der Aufschrift „sand + sea“, Trekking-Schuhen und einer dunklen Jeans bekleidet.

(= 24 Fälle im Juli)

Juni 2017

27.06.17, Regen: Rettungskräfte bergen Wasserleiche aus dem Regenfluss.

Retter der Feuerwehr und der BRK-Wasserwacht haben am Dienstag gegen 7.30 Uhr morgens eine Wasserleiche aus dem Regenfluss geborgen. Die Kripo, die die Ermittlungen übernommen hat, geht von Suizid aus, es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden an dem Tod der 79-jährigen Frau.

26.06.17, Nürnberg: 26-Jähriger ertrinkt im Kanal.

Der junge Mann hatte zuvor die Kirchweih in Nürnberg-Gebersdorf besucht. Gegen 23.30 Uhr machte er sich auf den Heimweg. Kurz darauf entdeckten Bekannte an der Brücke des Main-Donau-Kanals die Kleidung des 26-Jährigen und informierten die Polizei kurz darauf über ihren Fund.

Die Beamten konnten den Vermissten bei einem ersten Blick in den Kanal nicht ausmachen und informierten daher die Berufsfeuerwehr Nürnberg. Feuerwehrtaucher fanden kurz darauf am Grund des Kanals die Leiche des jungen Mannes.

Die Polizei hat keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid und geht von einem tragischen Unfall aus.

26.06.17, Erfurt: Mann tot in Firmenauto auf Rastplatz gefunden

Am 26. Juni war der Tote in einem Auto auf dem Rastplatz „Erfurter Becken“ gefunden worden… Nach der Obduktion schlossen die Ermittler ein Gewaltverbrechen aus. Warum der Mann ums Leben kam, konnte die Untersuchung allerdings nicht klären. Auch dazu, seit wann der 53-Jährige tot istbeziehungsweise der Wagen auf dem Rastplatz an der Autobahn 71 stand, liegen bisher keine gesicherten Informationen vor.

24.06.17, Mannheim: Taucher entdeckt Wasserleiche.

Am Samstagmittag entdeckt ein Taucher gegen 11: 50 Uhr eine männliche Wasserleiche am Unteren Vogelstang See. Laut Polizei besteht kein Hinweis auf eine Fremdeinwirkung. Der Tote ist zwischen 50 und 60 Jahren alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat weiß-graue Haare und eine Halbglatze. Zum Zeitpunkt des Auffindend hat er eine kurze Jeanshose getragen.

22.06.17, Olfen (Kreis Coesfeld): Kanufahrer finden erneut Wasserleiche in der Lippe

Es handelt sich um den in Selm vermissten 31-jährigen Mann aus Polen. Gegen 18.30 Uhr am Donnerstag entdeckten Kanufahrer auf der Lippe in Olfen in Höhe der Kanalunterführung eine männliche Wasserleiche. Die Feuerwehr barg die Leiche, die  Polizei  leitete Ermittlungen zur Identifizierung und Feststellung der Todesursache ein. (…?)

21.06.17, Dorsten: Toter Mann aus der Lippe geborgen.

Zwei Kanufahrer haben einen in Dorsten im Münsterland eine Leiche gefunden. Die Feuerwehr barg den toten Mann am Mittwochabend aus der Lippe.

Laut einer Polizeisprecherin handelt es sich bei dem Mann um einen 46-Jährigen aus Dorsten. Verwandte hatten ihn am Sonntag als vermisst gemeldet. Am Dienstag hatte es nach einem Fund von persönlichen Gegenständen am Ufer bereits eine erfolglose Suchaktion gegeben. Die Todesursache ist am Donnerstagmorgen noch unklar. (…?)

21.06.17, Dortmund: 49-jähriger vermisster Mann tot aufgefunden.

Der 49-jährige vermisste Mann aus Dortmund wurde tot aufgefunden. Hinweise auf Fremdverschulden lagen nicht vor.

17.06.17, Witten: Vermisster Mann tot aufgefunden.

Der seit dem 23. Mai 2017 vermisste Gernot G. (wie in einer Pressemitteilung von 31. Mai 2017 berichtet) wurde am Samstag, 17. Juni, gegen 21 Uhr tot in der Ruhr aufgefunden. Ein Spaziergänger hatte die Leiche in der Nähe des Hauses Kemnade gesehen. Nach vorläufigen Obduktionsergebnissen handelt es sich bei dem Mann um den vermissten Wittener. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben sich nicht.

17.06.17, Starnberg: Spaziergänger finden Toten am Kanal.

Der 40-jährige Starnberger, der am Samstagmorgen leblos an einem Kanal in der Starnberger Wassersportsiedlung gefunden worden war, ist ertrunken. Das ergab eine gerichtsmedizinische Untersuchung am Montag. Die Kripo geht nach der Spurenlage von einem Unfall aus, Hinweise auf Fremdeinwirkung oder ein Verschulden Dritter gebe es nicht, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.

16.06.17, München/ Unterföhring: Wasserleiche in Isarkanal gefunden. 

Am Freitagmittag entdeckten Passanten in Oberföhring eine Leiche in der Isar. Nach ersten Angaben der Münchner Polizei handelt es sich bei der Toten um eine ältere Frau. Die Feuerwehr Unterföhring barg die Wasserleiche rund 600 Meter nördlich der Leinthalerbrücke mit einem Hubschrauber aus dem Mittleren Isarkanal, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Die Frau trug normale Kleidung. Zur Todesursache ermittelt nun die Polizei. (…?)

11.06.17, Dreieich: Leiche mit schweren Kopfverletzungen am Burgweiher gefunden.

Ein Spaziergänger findet am Sonntagmorgen einen Toten am Burgweiher. Jetzt steht fest: Bei der Leiche mit den schweren Kopfverletzungen handelt es sich um einen 58-Jährigen… Die Leiche weist schwere Kopfverletzungen auf, weshalb die Ermittler zunächst davon ausgingen, dass der 58-Jährige gestürzt sein könnte. Die Obduktion am Dienstag bestätigte diese Annahme. Demnach ist der Mann an den Folgen eines Sturzes gestorben. Die Polizei hat keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, sodass sie von einem Unglücksfall ausgeht. Die Untersuchung ergab zudem, dass der 58-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, was laut Polizei wohl mit eine entscheidende Rolle gespielt habe.

11.06.17, Hamburg: Spaziergänger entdeckt tote Person im Wasser.

Ein Spaziergänger hat am Sonntag in Hamburg-Billbrook eine Leiche in der Bille entdeckt. Ein vierköpfiges Taucher-Team der Feuerwehr zog den leblosen Körper am Anleger eines Yachtclubs aus dem Wasser, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Bei dem Toten handle es sich um einen Mann. Er habe vermutlich noch nicht lange im Wasser gelegen, so der Sprecher weiter. Die Todesursache war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. (…?)

08.06.17, Chemnitz: Leblose Person in Teich entdeckt.

Polizeibeamte fanden am Donnerstag, gegen 20.15 Uhr, im   sogenannten „Ottoteich“ am Talanger eine leblose Frau. Die Feuerwehr   rückte daraufhin zur Bergung an. Ein ebenfalls alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod der 82-jährigen Seniorin feststellen. Derzeit ist von einem Suizid auszugehen. Hinweise auf Fremdverschulden oder eine Straftat liegen nicht vor.

04.06.17, Steyregg (AUT): Toter Mann trieb in Donau.

Eine leblose Person ist am Sonntag von Einsatzkräften der Feuerwehr und Polizei aus der Donau in Steyregg (OÖ) geborgen worden. Es konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Ob es sich um einen Unfall, ein Verbrechen oder einen Suizid handelt, war vorerst noch unklar. Der Tote wies offensichtlich keine Verletzungen auf. Die Polizei geht derzeit nicht von einem Verbrechen aus… ”Über die genaue Todesursache gebe es noch keine Kenntnisse. Das Landeskriminalamt ermittelt.” (…?)

04.06.17, Leverkusen: Toter aus dem Rhein geborgen.

Bei Leverkusen ist am Samstag, den 4. Juni ein unbekannter Toter aus dem Rhein geborgen worden. Die Polizei hat bisher keine Hinweise auf eine Straftat oder einen Suizid. Die Beamten haben den Mann bisher nicht identifizieren können und bitten um Mithilfe.

02.06.17, Berlin: Griechischer Gärtner fällt in Heckenschere und verblutet.

Der tote Mann (63) von Tempelhof – jetzt sind die Todesumstände geklärt. Der Grieche war vermutlich wegen einer Herz- Kreislaufschwäche gestürzt, fiel unglücklich auf seine Heckenschere. Die Klingen durchbohrten die Hauptschlagader. Er verblutete.Die Klingen durchbohrten die Hauptschlagader. Er verblutete.

Aufgrund der Umstände konnte zunächst ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden. Anwohner berichteten, zuvor in der Grünanlage einen Streit gehört zu haben. Es erfolgten umfangreiche kriminalpolizeiliche Maßnahmen vor Ort.

Im Zuge der noch in der Nacht durchgeführten Obduktion wurde festgestellt, dass es sich bei dem Tod des Mannes um einen Unfall handelte. Wie es dazu kommen konnte, ist Gegenstand der weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

(= 16 Fälle im Juni)

Mai 2017

28.05.17, Limburg: Wasserleiche gefunden.

Einen Tag nach dem Fund einer Wasserleiche in Limburg an der Lahn ist die Identität des Mannes geklärt. Es handele sich um einen 43-Jährigen aus Limburg, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Zu weiteren Einzelheiten äußerte sich eine Sprecherin nicht. Es müssten zunächst die Ergebnisse der Obduktion abgewartet werden, dies könnte bis Ende der Woche dauern. Passanten hatten den leblosen Körper am Sonntagmittag an einem Wehr in der Lahn entdeckt. Einsatzkräfte holten die bekleidete Leiche aus dem Wasser. (…?)

27.05.17, Hannover: Angler entdeckt Leiche in der Ihme.

Bei dem Toten handelt es sich um einen etwa 70 bis 80 Jahre alten Mann. Wie der Unbekannte ums Leben kam, ist noch offen. „Bislang haben wir keinen Hinweis auf ein Fremdverschulden“, sagt Polizeisprecher Puiu. Die Beamten vermuten derzeit ein Unglück oder einen Suizid. Nach HAZ-Informationen war die Person komplett bekleidet, was gegen einen Badeunfall sprechen könnte.

Die Behörde hat keinerlei Hinweise darauf, dass der Rentner einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.

26.05.17, Gifhorn: Leiche in der Aller gefunden.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 20jährigen ohne festen Wohnsitz. Bisher wurden keine Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden festgestellt.

Im Verlauf der ersten Ermittlungen gab ein Zeuge an, den Verstorbenen noch gegen 09: 00 Uhr lebend in der Nähe des Flusses gesehen zu haben. Die Ermittlungen zur Todesursache bzw. den Umständen, die zum Tod geführt haben, dauern an. (…?)

21.05.17, Rheinau-Diersheim: Leiche im Rhein entdeckt.

Spaziergänger haben am Sonntagabend in Rheinau-Diersheim eine männliche Leiche in der Kiesgrube entdeckt. Rettungskräfte zogen den Toten aus dem Rheinwasser – noch ist unklar, um wen es sich handelt. Er soll aber keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein.

Demnach soll es sich bei dem Toten um einen etwa 45- bis 65-jährigen Mann handeln, der knapp 1,70 Meter groß ist, grau-schwarze Stoppelhaare und eine Stirnglatze hatte. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem grauen Pullover. Die Todeszeit soll laut Polizei bereits einige Tage oder Wochen zurückliegen. Es gebe aber keine Anhaltspunkte für ein Gewaltverbrechen.

21.05.17, Mühlheim: Leiche am Ufer des Mains gefunden.

Die Ermittler gehen von einem Badeunfall aus. „So, wie es aussieht, ist es ein Unglücksfall“, sagte der Sprecher. Eine Straftat könne mit „hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden“. Spaziergänger hatten die nur mit einer Boxershort bekleidete Leiche am Sonntag bei Mühlheim gegen 18.30 Uhr in der Nähe einer Fähre im Wasser treibend gefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Zu dem Zeitpunkt lag der Mann aber schon seit mehreren Stunden tot im Wasser. Wie genau der Mann ums Leben kam, ist weiter unklar.

19.05.17, Roding : Vermissten-Suche: Hunde finden Leiche.

Seit über einer Woche wird ein 69-Jähriger im Raum Roding vermisst. Gegen Freitagmittag fanden Einsatzkräfte nun eine männliche Leiche im Regen. Ob es sich dabei um den Vermissten handelt, kann die Polizei noch nicht mit Gewissheit sagen. Die Kriminalpolizei Regensburg übernimmt nun die Ermittlungen. (…?)

19.05.17, Plaue: Leiche aus See geborgen.

Am Campingplatz in Plaue bei Brandenburg an der Havel haben Passanten eine Leiche im Wasser entdeckt. Der tote Mann sei am Freitagvormittag aus dem Plauer See geborgen worden, teilte die Polizei mit. Bei der Leiche seien Dokumente gefunden worden, die darauf hinwiesen, dass es sich um einen seit vergangener Woche vermissten Segler handelt. Auch die Kleidung des Toten weise auf den vermissten 55-Jährigen hin, so die Polizei.

Da die Leiche bereits lange im Wasser war, konnte die Identität des Mannes zunächst nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Ermittler gehen von einem Unglücksfall aus. Näheres soll eine Obduktion klären.

Zeugen hatten am Donnerstag vergangener Woche bei der Polizei ein herrenlos auf dem See treibendes Segelboot gemeldet. Das unbeschädigte Boot gehörte dem 55-Jährigen, der am Mittwoch aus einem Segelclub in Brandenburg-Kirchmöser aufgebrochen war und als umsichtiger Segler galt. Bei einer intensive Suche mit einem Polizeihubschrauber wurde aber lediglich eine Weste entdeckt, in der die Autoschlüssel des Mannes steckten. (…?)

18.05.17, Salzburg: Toter Tourist aus Südkorea lag mitten auf der Westautobahn.

„Wie bereits vermutet, handelt es sich bei dem Toten um einen 56-jährigen Südkoreaner, der mit einer Reisegruppe in Salzburg urlaubte. … Warum sich der 56-Jährige gegen 2 Uhr morgens im Bereich der Autobahn aufhielt, ist derzeit noch unklar. Auch die genaue Todesursache ist laut Pressesprecher derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.“ (…?)

15.05.17, Dortmund: Mann (40) stirbt nachts in Bäckerei

Eine Leiche ist in der Nacht zu Montag in einer Bäckerei im Unionviertel gefunden worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Obduktion ergab, dass es sich wohl um einen tragischen Unfall handelt. In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Polizei und der Staatsanwaltschaft heißt es, dass die Obduktion des Toten auf einen tragischen Unglücksfall hindeutet. Bei dem Toten handelt es sich um einen 40-jährigen Dortmunder.

Gegen 0.20 Uhr am Montagmorgen erlangte die Polizei demnach Kenntnis von einem schwer verletzten Mann in der Bäckerei. Er starb noch vor Ort.

15.05.17, Neustift (AUT): Vermisster 46-Jähriger tot aus Fluss im Stubaital geborgen.

Nach einer großangelegten Suchaktion in Neustift im Stubaital wurde am Montagabend ein als vermisst gemeldeter 46-jähriger Einheimischer tot aufgefunden. Die Leiche des Mannes wurde gegen 20.15 Uhr in der hochwasserführenden Ruetz entdeckt und geborgen.

An dem Einsatz waren mehrere Polizeistreifen mit Diensthunden, die Feuerwehren von Neustift und Fulpmes, sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt. Eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet. (…?)

13.05.17, Spremberg: Vermisster Rentner tot aus Spree geborgen.

Ein Paddler hat am Samstag in der Spree bei Spremberg (Spree-Neiße) eine männliche Leiche entdeckt. Die im Wasser treibende Leiche hatte sich in Gestrüpp verfangen.

Es handelt sich bei dem Toten höchstwahrscheinlich um einen 80-Jährigen aus Spremberg, der seit 25. April als vermisst galt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine Obduktion soll die Todesumstände klären. (…?)

12.05.17, Burghausen: Leiche eines polnischen Lkw-Fahrers im leeren Tank gefunden.

Der Tod eines Mannes im Tank seines Lastzuges ist für die Polizei ein tragischer Unglücksfall. Bei dem 41-Jährigen habe es keine Vorerkrankungen gegeben, teilte die Polizei am Mittwoch zum Obduktionsergebnis mit. Die genaue Todesursache könne erst durch eine toxikologische Untersuchung der Leiche festgestellt werden. Der Fahrer war am vergangenen Freitag bei einer Chemiefabrik in Burghausen (Landkreis Altötting) tot im leeren Tank des Sattelzuges gefunden worden.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Tank des Chemie-Lasters, der zuvor das leicht entzündliche Lösungsmittel Aceton geladen hatte, mit Stickstoff befüllt worden war. Dies habe eine Explosionsgefahr bannen sollen. Inwieweit die Verwendung des Stickstoffs mit dem Tod des Mannes in Verbindung stehen könnte, soll nun untersucht werden. Beim Auffinden der Leiche trug das Opfer noch immer eine Atemschutzmaske.

12.05.17, Lübeck : Leiche eines 17-Jährigen am Straßenrand gefunden. 

Die im Rahmen der Obduktion des Leichnams festgestellten Verletzungen bestätigten diesen Anfangsverdacht, dass der junge Mann durch einen Unfall im Straßenverkehr getötet worden sein könnte, allerdings nicht. Verletzungen, die typischerweise durch ein Anfahren mit einem Fahrzeug entstehen, wurden nicht gefunden. Das Verletzungsbild lässt sich nach Einschätzung der rechtsmedizinischen Sachverständigen vielmehr mit einem Sturz aus großer Höhe vereinbaren.

Auch weitere zwischenzeitlich erlangte weitere Ermittlungsergebnisse sprechen gegen einen Verkehrsunfall. Anhaltspunkte dafür, dass der Verstorbene Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein könnte, sind nicht vorhanden. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens, das zum Tod des Schülers geführt hat, dauern an.

11.05.17, Bonn: Passanten entdecken Leiche im Rhein.

Der Tote, der Donnerstagabend gegen 20 Uhr aus dem Rhein gezogen wurde, ist identifiziert. Es handelt sich um einen 70-Jährigen aus Andernach, der seit dem 3. Mai vermisst wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

10.05.17, Rostock: Toter samt Pkw aus Fluss geborgen.

Ein Toter in einem Auto ist am Mittwoch in Rostock aus der Warnow geborgen worden.  Der Mann ist noch nicht zweifelsfrei identifiziert, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler vermuten, dass es sich bei dem Leichnam um einen seit Juni 2016 vermissten 72-Jährigen aus Rostock handelt. Eine Obduktion zur Klärung der Identität sowie der genauen Todesursache wurde beantragt. Anhaltspunkte für eine Straftat liegen der Polizei nicht vor.

09.05.17, Göttingen: Passantin entdeckt Wasserleiche.

Gegen 8.20 Uhr hatte eine Passantin die Leiche des Mannes am Ostufer der Leine im Bereich der Sporthalle Sparkassenarena entdeckt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers war er beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Göttingen und eines Notrettungsteams bereits tot. Polizisten hätten die Leiche an Land gezogen und geborgen.

Wie lange der Mann im Wasser gelegen hat, sei unklar, so die Polizeipressestelle. Nach Angaben der Ermittler vor Ort war es offenbar nicht sehr lange. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nach der ersten Begutachtung nicht. Die Leiche wurde zu weiteren Ermittlungen in die Göttinger Gerichtsmedizin gebracht.

06.05.17, Stuttgart: Leichenfund im Wald.

Bei dem zunächst unbekannten Mann, der am 6. Mai von Spaziergängerinnen abseits der Wege im Unterholz gefunden worden war, handelt es sich um einen 62-Jährigen aus den Niederlanden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Anfrage mit. „Die genaue Todesursache ist noch nicht geklärt“, sagt Staatsanwaltssprecher Jan Holzner, „aber es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.“ Weil die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien, könnten keine Angaben darüber gemacht werden, ob es sich um eine gesundheitliche Ursache, die Folgen eines Unfalls oder einen Suizid handelt. Ein Verbrechen liege jedenfalls nicht vor, so Holzner.

 04.05.17, München: 24-jähriger Brite tot auf Gehweg in Innenstadt entdeckt.

An der Ecke Max-Joseph-Straße/Karolinenplatz, unweit der 089 Bar ist Donnerstagnacht, gegen 1: 20 Uhr, ein lebloser 24-Jähriger aufgefunden worden.

Eine Polizeistreife entdeckte den Mann auf dem Gehweg. Als sie die Kopfverletzung entdeckten, alarmierten die Beamten den Rettungsdienst… Die Todesursache war zunächst unklar. Ein Unfall war lange Zeit ebenso denkbar wie ein Gewaltverbrechen. Die Polizei ermittelte in alle Richtungen. Nach der Obduktion gab die Polizei am Donnerstagnachmittag die Todesursache bekannt: Der junge Mann stürzte aus großer Höhe. Wie die Polizei der AZ bestätigte, verdichten sich die Anzeichen auf einen Suizid.

Der Mann war zuvor in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Vor der 089 Bar geriet er mit drei Männern in Streit – durch einen Faustschlag soll der 24-Jährige eine blutige Nase bekommen haben. Direkt vor dem Club war ebenfalls ein Blutfleck zu sehen – allerdings machte die Polizei sofort klar, dass dieser Fleck nicht im Zusammenhang mit dem Todes-Vorfall, sondern einer gänzlich anderen Auseinandersetzung, steht. Nach der Prügelei sollen sich die vier Männer wieder versöhnt haben – während es für die Dreiergruppe wieder in den Club ging, hat sich der Brite auf den Nachhauseweg gemacht.

Die drei Männer wurden am Vormittag vernommen und danach wieder entlassen.

02.05.17, Bad Grund: Spaziergänger findet Leiche.

Ein Spaziergänger hat am Dienstag gegen 20.30 Uhr auf einem Waldweg im Kelchtal den Leichnam eines 49-jährigen Mannes gefunden und die Polizei alarmiert. Vor Ort war auch die Tatortgruppe.

„Die Ermittlungen haben ergeben, dass es sich um eine natürliche Todesursache gehandelt hat“, sagt Uwe Falkenhain von der Polizei.

 01.05.17, Zell-Weierbach: Schreie im Wald: Frau erliegt Verletzungen.

Schreie machten Wanderer am Montagmittag auf eine verletzte Frau oberhalb des Barfußpfades in Zell-Weierbach aufmerksam. Sie folgten den Geräuschen und fanden eine verletzte, bewusstlose Frau auf dem Waldboden liegen. Gegen 13 Uhr wählten sie den Notruf. Das berichtet die Polizei Offenburg.

Nachdem die Ersthelfer nur noch den Tod der Frau feststellen konnten und Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vorlagen, wurde die Polizei gegen 13.30 Uhr alarmiert.

Entgegen anders lautender Mitteilungen wies die Leiche keine Schussverletzungen auf. Eine Obduktion im Laufe der Woche soll die polizeilichen Ermittlungen weiterbringen…

Die am Montag im Wald bei Zell-Weierbach gestorbene Frau hat sich ihre tödlichen  Verletzungen selbst zugeführt. Das bestätigte die Obduktion der Leiche…

Die Rechtsmedizin in Freiburg habe damit die Ermittlungsergebnisse der Offenburger Polizei bestätigt. Es gebe keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, heißt es.

Weiter teilt die Polizei mit, dass die verstorbene Frau aus dem Kehler Raum stammt. Die 47-Jährige war am Montagmittag mit Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers aufgefunden worden und kurz darauf am Fundort verstorben.

Bei der Bergung der  Leiche konnte auch das verwendete Messer aufgefunden werden, informiert die Polizei.

01.05.17, Wien (AUT): Passantin entdeckt toten Mann im Donaukanal.

Der Tote, der am Montagabend aus dem Donaukanal in Wien geborgen wurde, ist identifiziert. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Mann. Dieser war am 13. April offenbar in Suizidabsicht von der Marienbrücke in den Kanal gesprungen. Ein Großeinsatz folgte, doch auch Feuerwehrtaucher konnten den Mann nicht finden.

Eine Passantin bemerkte am Montag gegen 15.30 Uhr die Leiche, sie wurde von der Berufsfeuerwehr unterhalb der Schwedenbrücke geborgen. Anzeichen auf Fremdverschulden gibt es laut Polizei keine. 

(= 21 Fälle im Mai)

April 2017

30.04.17, Lauenburg: Leiche eines Asylbewerbers (33 ) an Bundesstraße entdeckt.

Er war offenbar am Abend davor mit einem Landsmann zu Fuß von Lauenburg zurückgekehrt, als der 33-Jährige den Angaben seines Begleiters zufolge plötzlich gesundheitliche Ausfallerscheinungen zeigte. Der Landsmann ließ den 33-Jährigen offenbar am Ort zurück und setzte seinen Fußweg allein fort. Offensichtlich hatte der Landsmann im Nachgang niemanden über diesen Vorfall informiert. Deshalb wird gegen ihn nun wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.

29.04.17, Lubmin: 32-jähriger Mann an Strand tot angespült.

Ein 32-jähriger Mann aus Fürstenwalde in Brandenburg ist an den Strand von Lubmin gespült worden. Die Hintergründe sind noch ungeklärt.

Die Identität der am Samstag in Lubmin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) angespülten Leiche ist geklärt: Es handelt sich um einen 32-jährigen Mann aus Fürstenwalde in Brandenburg, wie  die Polizeiam Sonntagabend mitteilte. In der Bekleidung des Mannes fand die Polizei eine EC-Karte, welche einen Hinweis auf die Identität gab.

Die Umstände seines Todes sind nach Mitteilung der Polizei noch ungeklärt. Das Institut für Rechtsmedizin in Greifwald untersuche die Todesursache. Eine Straftat sei jedoch auszuschließen.

29.04.17, Augsburg: Wasserleiche. 52-Jähriger aus Stadtbach geborgen.

Einsatzkräfte haben am Samstagabend einen Menschen aus dem Augsburger Stadtbach geborgen… Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen 52-jährigen Mann. Die Rettungskräfte reanimierten ihn vor Ort erfolglos.

Eine Obduktion soll nun Aufschluss über die Hintergründe geben. Anzeichen, die auf eine Fremdeinwirkung schließen lassen, gibt es derzeit nicht.

29.04.17, Nordhorn: Angler entdeckt Wasserleiche.

Nach dem Fund einer Wasserleiche in Nordhorn (Landkreis Grafschaft Bentheim)  gibt es noch keine neuen Erkenntnisse zur Todesursache. Die Leiche solle am Mittwoch obduziert werden, teilte die Polizei in  Nordhorn  am Montag mit. Ein Angler hatte den toten Mann am Samstag in einem Fluss entdeckt. Rettungskräfte holten die Leiche aus dem Wasser. Wie und wann der Mann ums Leben kam, war am  Wochenende noch unklar. Bei dem Opfer handelt es sich um einen 43-Jährigen aus Nordhorn. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid lagen der Polizei nicht vor.

29.04.17, Mülheim: 62-Jähriger tot an Haltestelle aufgefunden.

Ein 62-Jähriger ist am Samstagmittag tot an einer Haltestelle in Mülheim gefunden worden. In sozialen Medien wurden Falschmeldungen verbreitet.

An einer Straßenbahnhaltestelle in Mülheim an der Aktienstraße ist ein 62-jähriger Mann am Samstagmittag gegen 13 Uhr tot aufgefunden worden. Passanten hatten Polizei und Feuerwehr gerufen. Ein Mann säße demnach zusammengesackt auf einer Bank. Reanimationsversuche der Rettungskräfte verliefen nach Angaben der Polizei erfolglos.

Entgegen anderslautender Meldungen in den sozialen Medien gibt es aktuell keinerlei Hinweise auf eine Straftat, teilt die Polizei am Abend mit. Insbesondere in einer Mülheimer Gruppe habe ein User behauptet, der Verstorbene sei beraubt und zu Tode geprügelt worden. Ob der Verfasser der falschen Behauptungen strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden kann, prüft die Polizei.

26.04.17, Gardelegen: Leiche in ausgebranntem Auto gefunden.

Nach ersten Medienberichten soll die verkohlte Leiche im Kofferraum gelegen haben. Dies bestätigte sich nach Polizeiangaben nicht. Der Leichnam wurde demnach auf dem Fahrersitz des ausgebrannten Autos entdeckt. Ein Fremdverschulden schließen die Beamten aus.

26.04.17, Penkun: Spaziergänger findet Leiche.

Ein Spaziergänger hat am Mittwochmorgen bei Penkun eine Leiche gefunden. Überall war Blut zu sehen. Am Abend gab es erste Hinweise auf die mögliche Todesursache…

Die Polizei war vor Ort. Sie schließt zwar ein Gewaltverbrechen aus, aber wie der etwa 60-jährige Mann aus Penkun starb, ist noch unklar.

Die Beamten gehen jedoch davon aus, dass er zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen ums Leben kam. Polizisten aus Greifswald, die am Mittwoch Dienst in der Region hatten, haben den Tatort abgesperrt. Weitere Details sind nicht bekannt, die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern an.

Nach Nordkurier-Recherche hat der 60-Jährige am Morgen einen Spaziergang unternommen und wurde auf dem Rückweg von einem unerwarteten gesundheitlichen Schlag mit starkem Blutverlust getroffen.

26.04.17, Nienburg: Verbrannte Leiche in Schrebergarten aufgefunden.

Im Fall der Leiche in einer Gartensparte in Nienburg im Salzlandkreis gehen die Ermittler von einem Unfall aus. Das teilte eine Polizeisprecherin am Freitag mit. Ein Fremdverschulden sei unwahrscheinlich. Bei dem Toten handelt es sich demnach um einen 87-jährigen Mann. Sein Leichnam war am Mittwoch neben einem schwelenden Komposthaufen entdeckt worden. Er hatte schwere Brandverletzungen erlitten.

Wie die Mitteldeutsche Zeitung schreibt, hatte der Mann möglicherweise gesundheitliche Probleme. Die gefundenen Spuren deuteten darauf hin, dass er Grünschnitt verbrannt und vor dem Feuer auf einem Plastikstuhl gesessen habe. Dann sei es denkbar, dass der Mann in die Flammen gefallen sei. Die Ermittlungen dazu dauern noch an. (…?)

25.04.17, Leverkusen: Leichenfund an Bahngleisen.

Ein Spaziergänger hat am Dienstagmorgen eine Leiche in der Nähe der Kleingartenanlage in Bürrig entdeckt… Parallel zu den verlaufenen Bahngleisen entdeckte er dann einen menschlichen Torso.

Bei der Suche nach den fehlenden Gliedmaßen entdeckten die Beamten Ausweispapiere eines Mannes. Ob es sich dabei um die Dokumente der gefundenen Person handelt, war zunächst unklar.

„Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Der Torso war in einem so schlechten Zustand, dass die Kollegen vor Ort nicht zweifelsfrei sagen konnten, ob es sich um eine männliche oder weibliche Person handelt“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem „Express“.
Vermutlich wurde die Person von mehreren Zügen überrollt. Da es sich um eine freie Strecke handelt, sind die Bahnen dort sehr schnell unterwegs. (…?)

24.04.17, Hennigsdorf: Ärztin tot in ihrer Praxis gefunden.

Schock und Trauer am Montagmorgen in der Havelpassage: Die Hennigsdorfer Ärztin Doris Pannwitz wurde gegen halb acht Uhr tot in ihrer Praxis gefunden. Sie habe laut Polizeisprecher Stefan Rannefeld auf der Patientenliege im Behandlungszimmer gelegen, jede Hilfe sei zu diesem Zeitpunkt schon zu spät gekommen. Wie lange die Allgemeinmedizinerin dort schon gelegen hat, ist derzeit noch völlig unklar. Gegen acht Uhr war auch ein Rettungshubschrauber in der Nähe der Praxis gelandet, vergeblich.

Woran die 61-jährige Ärztin gestorben ist, wird nun eine gerichtsmedizinische Untersuchung klären müssen. Das entschieden Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes, die sich des Falls angenommen haben. „Wir gehen aber davon aus, dass sie eines natürlichen Todes gestorben ist“, so Polizeisprecher Stefan Rannefeld. (…?)

23.04.17, Ahlen: Verkohlte Leiche in brennendem Pkw aufgefunden. 

Nachdem die Identität des Mannes, der am Sonntag in seinem Auto vor der Westfalen-Kaserne in Ahlen verbrannte, geklärt wurde, liegen jetzt die Obduktionsergebnisse vor.

„Nach den bisherigen Ermittlungen liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Gewaltverbrechen vor. Zur Klärung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht für Dienstag die Obduktion des Leichnams beantragt“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Montag.

Der Tod des Mannes bleibt auch nach der Obduktion der Leiche mysteriös. Der 65-Jährige sei an schweren Verbrennungen gestorben, teilte die Polizei am Dienstag in Ahlen mit.

„Auch nach der Obduktion gibt es keine Anhaltspunkte für ein Gewaltverbrechen“, sagte Botzenhardt in Münster. Das Fahrzeug werde noch untersucht. Die Ermittlungen dauern an. (…?)

20.04.17, Suhl: Leiche gefunden

Nach dem Fund eines toten Mannes in Suhl ist eine rechtsmedizinische Untersuchung zur Klärung der Todesursache angeordnet worden. Nach bisherigen Ermittlungen sei der 30-Jährige vermutlich stark alkoholisiert zu Fuß unterwegs gewesen, bevor er auf einem Parkplatz hinter einem Restaurant starb, teilte die Polizei am Freitag mit.  

Von einer Straftat sei bislang nicht auszugehen, es gebe dafür keine äußerlich erkennbaren Anzeichen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann aus Suhl, dessen Identität die Polizei klären konnte, war am Donnerstag tot aufgefunden worden. (…?)

18.04.17, Berlin: Toter Mann auf Sitzbank gefunden.

In Berlin-Moabit wurde auf einer Sitzbank am Wegesrand der Perleberger Straße ein toter Mann entdeckt. Die Todesursache ist unklar.

Am späten Dienstagabend wurde in Berlin-Moabit an der Ecke Stephanstraße und Perleberger Straße auf einer Sitzbank am Rand des Gehweges eine lebloser Mann aufgefunden…

Beamte der Kriminalpolizei nahmen die Ermittlungen auf und untersuchten den Ort nach Hinweisen auf eine Straftat oder ein Fremdverschulden. Die Spurensicherung nahm DNA-Proben von der Sitzbank, auf der der Mann starb.  Am Morgen war klar, dass es sich um einen Suizid handelt. Das teilte die Polizei der B.Z. mit.

17.04.17, Priort (Havelland): Vater und Sohn tot in Auto aufgefunden. 

Eine Woche nach dem Fund der Leichen eines 41-jähriges Mannes und seines 16 Jahre alten Sohnes  hat auch die Obduktion der Leichen keine Hinweise auf eine Beteiligung eines Dritten ergeben. Eine Schusswaffe wurde sichergestellt. Den genauen Hergang der Tat wollte die Staatsanwaltschaft bisher nicht kommentieren. Mehrere Möglichkeiten würden neben einem Suizid überprüft.

Die Leichen waren am Ostermontag von einem Spaziergänger in einem Waldstück bei Priort (Havelland) in einem Auto entdeckt worden. „Niemand weiß Genaues, alle können nur spekulieren. Natürlich wird über die Sache geredet, vor allem in den sozialen Medien“, hatte Elstals Ortsvorsteher Matthias Kunze drei Tage nach dem Fund der Leichen der MAZ gesagt. Alle hielten sich weitestgehend mit Behauptungen zurück und zeigten sich eher bestürzt, so Kunze weiter.

Unauffällig, in die Gesellschaft integriert und hilfsbereit – so beschreiben Freunde und Bekannte den 41-jährigen Vater. „Ich verstehe das alles nicht“, sagt etwa der Vorsitzender der Nauener Schützengilde, der der Tote seit 2010 angehörte. Der 41-Jährige sei bereits vor seiner Zeit bei der Nauener Gilde Mitglied in einem Schützenverein gewesen, hatte zudem eine Waffenbesitzkarte.

17.04.17, Frankenberg: Leichenfund am Wasserwerk.

Der unbekannte Tote aus dem Wasserwerk von Frankenberg (Landkreis Mittelsachsen) ist nach Hinweisen aus der Bevölkerung identifiziert worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um einen 62-jährigen Mann aus der Region. Die Ermittlungen zur Todesursache würden andauern. Den Angaben zufolge gebe es weiterhin keinen Verdacht auf eine Straftat.  

Der Tote war am Ostermontag in der Spülrinne des Wasserwerkes gefunden worden.

16.04.17, Hennef: Leichenfund auf Bahngleisen. 

Ein rätselhafter Todesfall beschäftigt derzeit die Polizei in Hennef. Der Mann war in der Nacht zum Ostersonntag tot in einem Gleisbett gefunden worden. Doch wie er da hin kam, das ist bislang völlig unbekannt…

Nur eine halbe Stunde später wird der 31-Jährige im Gleisbett gefunden – für einen Fußweg wäre das zu weit. Einen  Führerscheinbesaß der Tote aber nicht.

Bei der Leiche wurden keine Habseligkeiten gefunden. Das bestätigt die Polizei. Laut dem Facebook-Post soll die Brieftasche des Toten bei einem Einfamilienhaus in Hennef gefunden worden sein. Sein Schlüssel wurde auf einem anderen Grundstück entdeckt. Das Handy soll nach wie vor verschollen sein.

Ein Sprecher sagte zu FOCUS Online, dass es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gebe. Auch ein möglicher Unfall oder Suizid seien Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei erklärte, dass die Ermittlungen in diesem Fall bei Weitem nicht abgeschlossen sind.

Im Fall eines Hennefers, der in Nacht zu Ostersonntag im Gleisbett zwischen Hennef-Dondorf und dem Bahnhof Blankenberg tot aufgefunden worden war, geht die Polizei von Suizid aus.

Die Obduktion hat laut Polizeipressesprecher Stefan Birk ergeben, dass der 31-Jährige von einer Bahn erfasst worden sei. Ein Beitrag im sozialen Netzwerk Facebook hatte dazu im Nachhinein noch Fragen aufgeworfen. Darin sprechen die „FC Hennef Supporters“ verschiedene Aspekte zum Tod ihres „Freundes und Supporters“ an. Etwa, dass es zeitliche Ungereimtheiten gebe und dass der Hennefer auf dem Weg nach Hause im Taxi mit einer noch unbekannten Person unterwegs gewesen sei. Zudem sei sein Portemonnaie bei einem Einfamilienhaus gefunden worden.

Der Polizei sind die angesprochenen Dinge größtenteils bekannt. Es gebe aber keine Hinweise auf ein Verbrechen. Auch einen Unfall könnten die Beamten ausschließen, so Birk. Die Ermittlungen seien damit soweit abgeschlossen. Birk: „Aber wenn sich noch einmal andere Hinweise ergeben, dann gehen wir ihnen natürlich nach.“

16.04.17, Halle (Saale): Toter auf Straße gefunden.

Am frühen Sonntagmorgen hat ein Busfahrer kurz vor 5 Uhr in der Salzmünder Straße auf Höhe des Heidebahnhofs eine männliche Leiche entdeckt. Laut Polizei konnte der hinzu gerufene Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Identität des älteren Mannes sei zudem auch bekannt. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Mann nicht Opfer einer Straftat wurde.  

14.04.17, Büren: Mutter und Sohn tot in Wald gefunden. 

Die Polizei in Bielefeld geht davon aus, dass sich eine 44-jährige Bürenerin und ihr 19-jähriger Sohn selbst das Leben genommen haben. »Nach den bisherigen Erkenntnissen sieht es nach einem gemeinschaftlichen Suizid aus«, berichtete eine Polizeisprecherin auf Nachfrage des WESTFALEN-BLATTES.

Für ein Fremdverschulden gebe es nach den Ermittlungen keine Anhaltspunkte. Im Verlauf des Todesermittlungsverfahrens soll aber eine Obduktion endgültige Aufschlüsse geben und ein Tötungsdelikt ausschließen.

Ein 40-jähriger Radfahrer hatte am Karfreitag den schrecklichen Leichenfund im Haarener Wald gemacht .

Das Obduktionsergebnis für die in Büren gefundenen Leichen liegt jetzt vor. Es bestätigt eindeutig die ersten Vermutungen, dass sich die 44-jährige Frau und ihr 19-jähriger Sohn umgebracht haben. Spuren von äußerer Gewalt liegen nicht vor, beide haben sich nach Angaben der Gerichtsmediziner eigenständig und gleichzeitig umgebracht. Wie und warum sagt die ermittelnde Polizei in Bielefeld nicht.

09.04.17, Waldheim: Leichenfund. Tote Frau aus der Zschopau geborgen.

Bei der leblosen Person, die    Rettungskräfte am Sonntagmorgen aus der Zschopau  bei Waldheim geborgen hatten, handelt es sich nach Angaben der zuständigen Polizei in Chemnitz, um eine 66-Jährige, welche am Montagnachmittag von Angehörigen als vermisst gemeldet wurde… Der hinzugerufene Notarzt konnte nur den Tod der Frau feststellen, die nach derzeitigem Kentnissstand ertrunken ist. Die Untersuchungen zu den Todesumständen dauern dennoch weiter an, so die Polizei am Dienstag. Ein Straftatverdacht ergibt sich aus den bislang geführten Ermittlungen nicht. (…?)

07.04.17, Regensburg: Vermisste Studentin Malina Klaar tot aufgefunden. 

Die Kripo in Regensburg hat das abschließende rechtsmedizinische Gutachten zum Fall der toten Regensburger Studentin Malina K. erhalten. Doch es bleiben viele Fragen offen…

Die wichtigste Erkenntnis: „Das abschließende Gutachten hat keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben“, sagt Brück. Mehr will die Polizei nicht öffentlich machen. Denn der Tod der Studentin ist ein Unglücksfall. Darum würde die Polizei aus Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrichtlinien keine weiteren Details nennen, so Brück.

05.04.17, Regensburg: Vermisste 78-Jährige Frau tot aus Donau geborgen.

Am Mittwochnachmittag ist eine seit Dienstag vermisste Frau tot in der Donau aufgefunden worden. Die Polizei hat bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine Gewalttat

Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei der Toten um eine seit Dienstag vermisste 78-Jährige aus Barbing (Landkreis Regensburg). Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. (…?)

05.04.17, Dresden: Vermisster 17-Jähriger tot aufgefunden.

Wie die Dresdner Polizei heute meldet, ergab die am Vormittag durchgeführte Obduktion des gestern tot geborgenen 17-jährigen Dresdners Ertrinken als Todesursache. Hinweise auf das Einwirken Fremder liegen nicht vor.  

Passanten hatten den Schüler gestern gegen 16.30 Uhr von der Kaimauer aus in einem Seitenarm der Elbe, neben dem Hafenbecken an der Leipziger Straße, entdeckt und die Polizei informiert.

(= 22 Fälle im April)

März 2017

30.03.17, Holzwickede (Unna ): Schwer verbrannte Frauenleiche gefunden.

Am frühen Donnerstagmorgen hatten Passanten  auf dem Billmericher Weg in Holzwickede eine Frauenleiche gefunden.

Der leblose Körper lag auf einem Radweg, war stark verbrannt. Die Obduktion hat jetzt ergeben: Es war Suizid. „Nach der Obduktion kann ein Fremdverschulden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden“, bestätigt die Polizei Dortmund.

28.03.17, Bautzen: Polizei birgt Wasserleiche in der Spree.

Die junge Frau, deren lebloser Körper vor drei Wochen nahe der Bautzener Heilig-Geist-Brücke aus einem Wehr der Spree geborgen worden war, ist sehr wahrscheinlich ertrunken. Das ist das vorläufige Ergebnis der Obduktion, bestätigt Polizeisprecher Thomas Knaup. (…?)

23.03.17, Hamburg: HSV-Manager Timo Kraus tot aus Elbe geborgen.

Der Tod von Timo Kraus wird wohl nie vollständig aufgeklärt werden. Für die Polizei ist der aber Fall klar: Der HSV-Manager ist verunglückt und im Hafen ertrunken.

Am 23. März wurde die Leiche des HSV-Mangers Timo Kraus an den Landungsbrücken der Elbe entdeckt (retter.tv berichtete). Elf Wochen zuvor war er dort nach einer Feier mit Kollegen und Freunden verschwunden. Ein Taxi sollte in ihn dieser Nacht nach Hause bringen, doch dort kam er nie an. Laut der Welt kehrte er aus unerklärlichen Gründen wieder zu den Landungsbrücken zurück, wo in ein Zeuge kurz nach Mitternacht allein und ohne Jacke gesehen haben will.

Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Bei der Obduktion des 44-Jährigen wurde als Todesursache Ertrinken festgestellt. Es deutet nichts auf eine Straftat hin. Seine Witwe glaubt aber weder an einen Suizid noch an einen Unfall. Doch es bleibt die Frage, wieso der HSV-Manager zu den Landungsbrücken zurückgekehrt ist. Der Taxifahrer könnte das Rätsel lösen, er hat sich aber bis heute nicht bei der Polizei gemeldet.

Di, 21.03.17, Brühl: Spaziergänger findet Leiche in Waldstück.

Am Dienstagnachmittag ist in einem Waldstück an einem Parkplatz in Brühl (Rhein-Erft-Kreis) die Leiche eines Mannes gefunden worden. Unter welchen Umständen die Person zu Tode kam, ist noch unklar.

Die männliche Leiche sei gegen 17.15 Uhr gefunden worden, sagte eine Sprecherin der Polizei unserer Redaktion. Der Fundort liegt in der Nähe des  Parkplatzes des Nordfriedhofs an der Vochemer Straße. Fest steht, dass der Mann eines gewaltsamen Todes starb. „Derzeit werde ermittelt, ob er sich die Verletzungen selbst zugefügt hat oder ob es Fremdeinwirkungen gab“, so ein Polizeisprecher am Abend.  (…?)

16.03.17, Kassel: Männliche Wasserleiche aus Fulda geborgen.

Bei dem Mann, der am vergangenen Donnerstag tot aus der Fulda geborgen wurde, handelt es sich um einen 26-Jährigen aus Kassel. Das hat Polizeisprecher Torsten Werner mitgeteilt.

Die Identität des Mannes sei bei der Obduktion am Montag geklärt worden. Der 26-Jährige habe zuletzt im Stadtteil Forstfeld gewohnt.

Darüber hinaus gebe es keine neuen Erkenntnisse zu den Todesumständen, teilen die Ermittler des Kommissariats 11 mit. Bei der Obduktion hätten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Es bleibe derzeit offen, ob ein Unfall oder eine andere Ursache zugrunde liegt.

10.03.17, Minden: Spaziergänger findet männliche Leiche an Teich.

Der am vergangenen Samstag in Minden im Glacis tot aufgefundene 39-jährige Mann ist eines natürlichen Todes gestorben. Das ist das Ergebnis der Obduktion der Gerichtsmediziner aus Münster, teilt die Polizei mit. Angeordnet hatte diese die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es laut Staatsanwaltschaft nicht. Vielmehr führte eine krankhafte Ursache zum Tod des 39-Jährigen. Damit sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen.

(= 6 Fälle im März)

Februar 2017

27.02.17, Troisdorf: 24-Jähriger tot am Bahnhof gefunden.

Am frühen Rosenmontagmorgen ist am Bahnhof Troisdorf eine Leiche gefunden worden.

Wie die Polizei dem  „Express“  bestätigte, sei die Leiche um 6.58 Uhr an den Bahngleisen gefunden worden. Es handele sich bei dem Toten um jungen Mann (24), der bereits identifiziert sei.

Da es keinen Augenzeugen vor Ort gab, haben die Ermittler noch keine Anhaltspunkte, ob es sich um einen tragischen Unfall oder womöglich um Selbstmord handelt.

25.02.17, Hamburg: Männliche Leiche am Hamburger Elbufer entdeckt.

Er lag am Elbufer, die Retter konnten nichts mehr für ihn tun: Gegen 7.40 Uhr heute Morgen wurde in Höhe des Fähranlegers Teufelsbrück die Leiche eines Mannes gefunden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. „Es handelt sich um einen älteren Mann, der bereits als vermisst gemeldet worden war“, so ein Polizeisprecher.

Er sei nicht im Wasser ums Leben gekommen. Es gebe auch keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht. (…?)

25.02.17, Nußbach: Männliche Leiche im Wald gefunden.

Der im Wald bei Nußbach in der Pfalz tot aufgefundene Mountainbiker ist erfroren.„Hinweise auf eine Fremdeinwirkung haben sich nicht ergeben“, teilte die Staatsanwaltschaft in Kaiserslautern am Mittwoch die Ergebnisse der Obduktion mit. Das abschließende Gutachten der Rechtsmediziner werde in einigen Wochen vorliegen. Der 52-jährige Mann  aus Rockenhausen war Ende Januar von einer Radtour nicht nach Hause zurückgekehrt. Am Samstag wurde er wenige Kilometer entfernt  im Unterholz zwischen Nußbach und Waldgrehweiler entdeckt, sein Mountainbike lag in der Nähe.  

23.02.17, Heidelberg: Vermisster, kolumbianischer  Student (19) tot aufgefunden.

Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich aber um den seit 16. Dezember vermissten 19-jährigen Studenten. Der Kolumbianer Jacobo Montoya Velez war zum Studium nach Heidelberg gekommen. Er war auf dem Heimweg von einer Kneipe verschwunden. Spürhunde hatten schon im Dezember den Weg in den Neckar angezeigt.

Bei dem Leichnam wurden Papiere gefunden. Die Eltern wurden von der Polizei informiert. Der Tote wurde zur Obduktion in die Rechtsmedizin gebracht. Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung liegen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor.

20.02.17, Essen: Leiche eines vermissten Mannes (63) aus der Ruhr geborgen.

Leichenfund in Essen-Steele: Die Feuerwehr hat am Montagmorgen einen toten Mann aus der Ruhr geborgen. Es handelt sich um einen 63-Jährigen aus Essen, der seit dem 22. Dezember 2016 vermisst wurde.

Um kurz nach 10 Uhr erreichten Einsatzkräfte das Ufer am Spillenburger Wehr in der Nähe der Westfalenstraße. Arbeiter hatten die Wasserleiche gegen 9.30 Uhr gemeldet. Die Feuerwehr musste ein Boot und Taucher anfordern, um die Leiche an Land bringen zu können.

Am Montagnachmittag machte Polizeisprecher Peter Elke nähere Angaben zum Toten. Demnach handelt es sich um einen 63-jährigen Mann aus Essen: „Er war am 22. Dezember vermisst gemeldet worden.“ Hinweise auf ein Verbrechen gebe es nicht, so Elke.

19.02.17, Steyr (AUT): Tote aus Steyr geborgen.

Zu einer Personenrettung wurde am Sonntag, 19.2.2017 gegen 22.00 Uhr die FF Steyr alarmiert, sofort rückte der Wasserzug zum Einsatzort in den Wehrgraben aus, leider konnte die Frau nur mehr tot aus der Steyr geborgen werden.
Nähere Details liegen derzeit nicht vor. (…?)

19.02.17, Bramsche: Männliche Leiche im Moor gefunden.

Ein Jagdpächter hat in einem Naturschutzgebiet bei Bramsche im Kreis Osnabrück eine Männerleiche gefunden. Er habe den Körper am Sonntagabend in einem Gewässer im Vallenmoor gesehen und Rettungskräfte alarmiert, sagte ein Polizeisprecher. Taucher der  Feuerwehr  bargen die Leiche aus dem Wasser. Der Tote ist nach Angaben der Polizei noch nicht identifiziert. Auch die Todesursache muss noch ermittelt werden. Wann der Leichnam obduziert werden kann, stand allerdings am Montagmittag noch nicht fest.

Erst nach einer Obduktion lasse sich sagen, ob es sich um die Leiche eines seit Oktober vermissten Mannes handele, sagte der Polizeisprecher. Das Auto des seit dem 6. Oktober vermissten 39-Jährigen war am 11. Oktober in Bramsche-Malgarten an der Autobahn A1 gefunden worden. Der Mann war von Bad Essen nach Bramsche gefahren. (…?)

18.02.17, Berlin: Junger Mann tot bei U-Bahnhof aufgefunden.

Die Ermittlungen im Fall des 29-jährigen Malchowers, der in der Nähe des Berliner U-Bahnhofes Möckernbrücke in einem Tunnel tot aufgefunden wurde, dauern länger als gedacht. War ursprünglich Ende vergangener Woche mit weiteren Erkenntnissen gerechnet worden, hieß es nun von der zuständigen Polizeistelle in Berlin: „Es gibt noch nichts Neues zu vermelden.”

Der junge Mann, der mit einer Gruppe Malchower ein Eishockey-Spiel der Berliner Eisbären besuchen wollte, soll sich von seinen Leuten entfernt haben und nicht zum Treffpunkt zurückgekehrt sein. Nach Nordkurier-Informationen hatte der 29-Jährige in der Hauptstadt gewohnt. Aus diesem Grund sei die Gruppe dann irgendwann ohne ihn zurückgefahren.

Die Leiche des Mannes war laut Polizei am 18. Februar in der Nähe des U-Bahnhofes gefunden worden. Die ersten Ermittlungen deuteten darauf hin, dass er von einem Zug erfasst und tödlich verletzt wurde. Ein Fremdverschulden wurde bisher ausgeschlossen. Um Näheres zu erfahren, sollten die Aufnahmen von Videokameras ausgewertet und eine Obduktion durchgeführt werden. (…?)

16.02.17, Wetzlar: Tote Frau in Park gefunden.

Eine 67-jährige Frau ist am Donnerstagmorgen tot in einem Park in Wetzlar gefunden worden. Es gebe keine Hinweise auf eine Straftat, berichtete die Polizei in Dillenburg. Vermutlich sei die aus Wetzlar stammende Frau in dem Park zusammengebrochen. Die genaue Todesursache müsse noch ermittelt werden.

16.02.17, Deutzen: Männliche Wasserleiche gefunden.

Die Ermittler gehen nicht von einem Verbrechen aus. Die Leiche des 72-jährigen Mannes wird jetzt obduziert, um die genaue Todesursache festzustellen. (…?)

15.02.17, Oldenburg: Spaziergänger findet Toten in Waldstück.

Die  Polizei  hat auf Anfrage von  NWZonline  bestätigt, dass am Mittwochvormittag eine männliche Person tot im Waldstück Klostermark in der Nähe des ehemaligen Klosters Blankenburg beim Blankenburger See aufgefunden wurde. Ein Spaziergänger hatte den leblosen Körper gegen 9.12 Uhr entdeckt und die Polizei alarmiert.

Walter Meyer, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes, bestätigt, dass ein „Fremdverschulden wahrscheinlich auszuschließen“ sei.

12.02.17, Limmer: Leiche aus Leine-Kanal geborgen.

Eine zwischenzeitlich durchgeführte Obduktion ergab keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung.

Da die Identität der Person bislang nicht geklärt werden konnte, erhoffen sich die Ermittler nun von der Veröffentlichung einer Personenbeschreibung sowie von Fotos der getragenen Schuhe Hinweise zu dem Mann. Der etwa 30 bis 50 Jahre alte Verstorbene war 1,67 Meter groß, 60 Kilo schwer und hatte braune, kurze Haare und einen braun-grauen Vollbart. Zum Zeitpunkt seines Todes trug er schwarze Damenstiefel der Marke Esprit in Größe 41 mit auffälligen Metallnieten am Schaft, eine dunkelbraune Lederjacke, einen dunkelroten Strickpullover sowie eine graue Stoffhose.

10.02.17, Mannheim: Wasserleiche im Rhein entdeckt.

Die am 10. Februar von einem Angler im Rhein  bei Kirschgartshausen entdeckte Wasserleiche ist identifizert!

Im Zuge intensiver Ermittlungen und nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung hat die Mannheimer Kripo jetzt Klarheit: Bei dem jungen Mann handelt es sich um  einen 26-jährigen Mannheimer.

Die bereits am Montag, 20. Februar, durchgeführte  Obduktion  des Mannes hatte ergeben, dass  Ertrinken  zu seinem Tod geführt hatte.

07.02.17, Brittnau AG (CH): Leiche in ausgebranntem Auto gefunden. 

Die Kantonspolizei Aargau hat die verkohlte Leiche identifiziert, die vor zwei Wochen ausserhalb von Brittnau AG in einem ausgebrannten Auto gefunden worden war. Gemäss der DNA-Analyse handelt sich um den 55-jährigen Besitzer des  Mitsubishi  Lancers.

Hinweise auf ein Delikt gebe es keine, teilte die Kantonspolizei Aargau am Mittwoch mit. Aufgrund des heutigen Ermittlungsstandes gehe sie deshalb von einem Suizid aus.

05.02.17, Laßnitzhöhe (AUT): Männliche Leiche mit Stichverlertzungen gefunden.

Nach dem  Mordverdacht am Sonntag in der Steiermark  hat die Obduktion ergeben, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Der 63-jährige Mann aus der Nachbarschaft war im Garten einer Pensionistin gefunden worden und dürfte sich seine Schnittverletzungen in seiner Garage in selbstmörderischer Absicht selbst zugefügt haben. Dann hatte er sich ins Freie begeben und erfror, teilte die Polizei am Montag mit.

Der 63-jährige Pensionist aus Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung) war gegen 9.30 Uhr von seiner Nachbarin in ihrem Garten gefunden worden. Er hatte Verletzungen am Hals und trug nur einen Pyjama. Die Mordermittler wurden eingeschaltet, doch nach nur wenigen Stunden stellte sich heraus, dass es sich um einen Suizid handelt.

Der Mann, der zu Hause seine kranke Ehefrau gepflegt hatte, dürfte sich die Stichverletzungen mit einem Küchenmesser und einem Stanley-Messer selbst zugefügt haben. Danach ging er von seiner Garage hinaus und auf das Grundstück der Nachbarin. Dort brach er zusammen und erfror.

03.02.17, Leverkusen: Passanten ziehen männliche Leiche aus dem Rhein.

Passanten haben am Freitag in Hitdorf eine Wasserleiche aus dem Rhein gezogen. Nun ist sie identifiziert.

Laut Polizei handelt es sich um einen 44-jährigen Mann aus Wesseling bei Köln. Wie es dazu kam, dass der Mann auf dem Rhein trieb, steht offenbar noch nicht genau fest.

„Bisher liegen Hinweise auf ein Fremdverschulden nicht vor“, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. „Aber die Leiche soll noch obduziert werden.“

02.02.17, Magdeburg: Mann tot auf Acker aufgefunden.

Nach Angaben der Magdeburger Polizei war am Donnerstagmorgen durch einen Zeugen eine leblose Person auf einem Acker am Pfahlberg am nördlichen Stadtende gefunden worden. Bisher ist die Identität der Person noch nicht geklärt. Nach Angaben eines Polizeisprechers soll es sich aber um einen älteren Mann handeln.

Hinweise auf ein Verbrechen gibt es nicht.

(= 17 Fälle im Februar)

Januar 2017

31.01.17, Heitersheim : Polizei findet 56-Jährigen tot in Bach.

Bereits am späten Dienstagvormittag hat die Polizei die Leiche aus dem Sulzbach geborgen. Ein Passant kam von Eschbach und lief in Richtung Heitersheim als er auf Höhe der Ortseinfahrt den leblosen Körper entdeckte.

„Momentan haben wir keinen Hinweis auf ein Verbrechen, wir gehen von einem Unfall aus“, sagt Polizeisprecherin Laura Riske. „Gewissheit wird allerdings erst die Obduktion bringen.“ Laut Polizei ergab die Überprüfung der Identität, dass es sich bei dem Toten um einen 56 Jahre alten Obdachlosen handelte. Nach ersten Untersuchungen des Sachverständigen scheint er gestürzt und in den Bach gefallen zu sein.

31.01.17, Mainz: Vermisste Frau tot aufgefunden.

Demnach meldeten Familienangehörige eine 68-jährige Frau gestern als vermisst… Laut Polizei wurde die Frau am Mittwoch gegen 9:30 Uhr tot in einer Scheune in der Töngesstraße aufgefunden. Die genauen Todesumstände sind noch nicht geklärt. Die Polizei kann allerdings nach bisherigem Ermittlungsstand ein Fremdverschulden ausschließen.

31.01.17, Dillingen: Toter Mann an der Donau entdeckt.

Der tote Mann, der am Dienstag in  Dillingengefunden wurde, ist eines natürlichen Todes gestorben. Das teilte am Mittwochnachmittag der Leiter der Dillinger Kriminalpolizei, Peter Timko, auf Anfrage unserer Redaktion mit. Die Obduktion des Leichnams habe ergeben, dass der 64-Jährige nach einer Herzattacke gestorben ist.

Eine Fußgängerin hatten den Toten am Dienstag gegen 14 Uhr in einem Altwasserarm der Donau in der Nähe der Dillinger Naturkneippanlage entdeckt. Der Mann, der aus dem östlichen Landkreis Dillingen stammt, habe im Wasser gelegen, informierte Timko. Die Dillinger Feuerwehr barg den Leichnam. „Er ist weder ertrunken noch erfroren“, sagte der Dillinger Kripochef. Ein Gewaltverbrechen könne nach der Obduktion ebenfalls ausgeschlossen werden

28.01.17, Augsburg: Taucher finden Leiche im Lautersee.

Die Polizei hat am Samstag die Leiche eines 48-jährigen Augsburgers aus dem Lautersee geborgen. Nachdem der Mann am Freitag nicht von der Arbeit nach Hause gekommen war, hatte seine Freundin eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Die Beamten fanden das Auto des 48-Jährigen am Ilsesee in Königsbrunn. Die Wasserretung rückte mit Booten, Tauchern und Suchhunden aus. Wenige Stunden später wurde die Leiche des Mannes im benachbarten Lautersee gefunden. Derzeit wird ausgeschlossen, dass jemand anderes an seinem Tod beteiligt war, die Ermittlungen der Augsburger Kripo laufen aber noch.

26.01.17, Finsterwalde: Mann tot im Garten gefunden.

Ein 78 Jahre alter Mann ist in Finsterwalde (Elbe-Elster) tot in seinem Garten gefunden worden. Nach Polizeiangaben entdeckte ihn ein Bekannter am Montagmorgen.

Nach ersten Erkenntnissen schlossen die Ermittler ein Gewaltverbrechen aus. Dennoch wurde die Leiche von der Polizei beschlagnahmt und soll von einem Gerichtsmediziner untersucht werden. Die Kripo leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.

25.01.17, Brandis: Vermisstes Mädchen (13) tot in Steinbruch gefunden.

In einem Steinbruch am Stadtrand von Brandis (Kreis Leipzig) ist heute früh die Leiche eines 13-jährigen Mädchens gefunden worden.

Die Schülerin war seit Dienstagabend vermisst worden… Nach Angaben von Polizeisprecher Andreas Loepki weist die Spurenlage auf ein Suizidgeschehen hin. Die Kriminalisten dokumentierten am Steinbruch die Absturzstelle.

Laut rechtsmedizinischer Erstbegutachtung passen die an dem Leichnam festgestellten Verletzungen zu einem reinen Sturzgeschehen. Hinweise auf Gewalteinwirkung anderer Personen fanden sich nicht.

Die Obduktion der am Mittwochmorgen  in einem Steinbruch bei Brandis gefundenen 13-jährigen Schülerin konnte nicht vollständig klären, ob es sich um einen wie bisher durch Polizei vermuteten Suizid oder einen Unfall handele. „Durch die Untersuchung konnte jedenfalls nichts festgestellt werden, was auf eine Straftat hinweist“, sagte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz auf LVZ-Nachfrage.

24.01.17, Hattorf: 34-Jährige erfriert bei Spaziergang.

Ein ziemlich rätselhafter Fall hat die Polizei in Hattorf am Wochenende beschäftigt: Am Sonnabendmorgen entdeckte eine Autofahrerin die Leiche einer Frau an einem verschneiten Radweg. Bei der Toten handelt es sich nach Angaben der Ermittler um eine 34-Jährige, die am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr in Gieboldehausen zu einem Spaziergang aufgebrochen war. Da sie am Abend noch nicht nach Hause zurückgekehrt war, hatte ihr Vater am nächsten Morgen eine Vermisstenanzeige gestellt. Kurz darauf war die Leiche entdeckt worden.

Zunächst konnten die Ermittler ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen und untersuchten den Fundort mit kriminaltechnischen Mitteln. Ein Hubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Eine Obduktion habe dann aber ergeben, dass es keinerlei Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt. Die 34-Jährige sei bei den eisigen Temperaturen an Unterkühlung gestorben. „In der Nacht waren bis zu minus zehn Grad“, sagte ein Polizeisprecher NDR.de.

Anderweitige Verletzungen, etwa ein verstauchter Knöchel oder eine Knieverletzung, seien nicht entdeckt worden. Die Entfernung zwischen der Wohnung der Toten und dem Fundort ihrer Leiche beträgt nach Polizeiangaben etwa sechs Kilometer Luftlinie.

24.01.17, Speyer: Auto in Rhein gerollt: ein Toter geborgen.

In Speyer ist ein Pkw in den Rhein gerollt und untergegangen. In dem Auto fanden Rettungskräfte eine männliche Leiche.

Zeugen hatten beobachtet, wie das Auto an einer Rampe ins Wasser fuhr und sofort von der Strömung erfasst wurde. Mit einem Polizeihubschrauber konnte es etwa 400 Meter rheinabwärts gesichtet und anschließend geborgen werden. Ob der Mann darin ertrank oder bereits tot war, als es in den Fluss rollte, ist unklar. (…?)

24.01.17, Kehl: Leblose junge Frau nahe der Hochschule gefunden. 

In Kehl ist am Samstagmorgen die Leiche einer jungen Frau in der Nähe des Studentenwohnheims der Hochschule gefunden worden. Die Polizei geht nicht von einem Fremdverschulden aus.

Der leblose Körper lag am Kriegerdenkmal in der Nähe des Studentenwohnheims der Hochschule Kehl. Wie die Polizei mitteilte, sei die Frau bereits identifiziert worden. Keine Angaben machte sie jedoch über das Alter, die Herkunft oder die Todesursache.

Nur so viel: Derzeit gebe es „keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden“, hieß es.

23.01.17, Chemnitz: 81-Jährige tot aufgefunden.

In Chemnitz ist am Montagmorgen eine Leiche entdeckt worden. Wie die Polizei gegenüber sz-online bestätigte, wurde die leblose Frau bei starken Minusgraden an der Neefestraße von Passanten gefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der 81-Jährigen feststellen.

Die Polizei ermittelt jetzt zur Todesursache. Einem Sprecher zufolge kann eine Straftat gegenwärtig ausgeschlossen werden.

23.01.17, Woltersdorf: Frauenleiche in Schleusenbecken entdeckt.

Im  Woltersdorfer Schleusenbecken ist die Leiche einer Frau gefunden worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, entdeckte die Besatzung eines Schubverbands am Montag beim Einfahren in die Schleuse die leblose Frau im Wasser. Daraufhin wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Taucher bargen am Abend die Leiche in dem 65 Meter langen Schleusenbecken.

Bislang sei unklar, wie die Frau zu Tode kam und um wen es sich genau handelt. Es wird zunächst ein Unglücksfall angenommen.

22.01.17, Hessisch Lichtenau: Vermisste Frau tot aufgefunden 

Eine als vermisst gemeldete junge Frau ist am  Sonntag tot in Hessisch Lichtenau gefunden worden. Wie die 19-Jährige ums Leben kam, war zunächst unklar. Nach ersten Ermittlungen schloss die Polizei in Kassel ein Gewaltverbrechen aus. Eine Obduktion soll jetzt klären, ob die junge Frau möglicherweise in der Kälte erfroren ist oder ob es sich um einen Suizid handelt. Die 19-Jährige hatte nach Angaben ihres Freundes in der Nacht zum Sonntag die gemeinsame Wohnung im Ortsteil Hopfelde verlassen, um eine Zigarette zu rauchen. Sie kehrte jedoch nicht mehr zurück.

21.01.17, Teltow: Mann mit 6 gefälschten Ausweisen tot in Hotelzimmer aufgefunden.

Bei dem mysteriösen Toten, bei dem die Polizei am Samstag in einem Teltower Hotel mindestens fünf Identitätsdokumente aus unterschiedlichen Ländern fand, handelt es sich um einen Mann im Alter von 30 bis 50 Jahren. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Die Ermittler haben mittlerweile einen Verdacht, um wen es sich bei dem Verstorbenen handelt – Details wollte die Polizeidirektion West aber noch nicht offenlegen… Wie aus Ermittlerkreisen verlautete war, anders als bisher berichtet, nicht die Dusche Auffindeort des unbekleideten Toten. Vielmehr soll er in einer Badewanne gelegen haben.

Die von Staatsanwaltschaft und Polizei gemeinsam beantragte Obduktion sollte laut Staatsanwaltschaft Potsdam noch am Dienstag erfolgen. Auf einen unnatürlichen Tod deutet nach Auskunft von Ermittlern derzeit nichts hin. Die Rechtsmediziner gehen dabei nach dem Ausschlussverfahren vor, prüfen also peu à peu alle möglichen Todesarten.

Die Angelegenheit wird innerhalb der Polizei nach MAZ-Informationen nicht allzu hoch gehängt. Das Landeskriminalamt soll nicht in die Ermittlungen eingebunden sein – das wäre in einem Fall von Terror-Verdacht oder großangelegter organisierter Kriminalität der Fall.

20.01.17, Mainz: Leiche im Tunnel an Hauptbahnhof gefunden.

Der Tunnel am Mainzer Hauptbahnhof ist am frühen Dienstagmorgen mitten im Berufsverkehr voll gesperrt worden. Grund für die Sperrung war nach Angaben der Polizei ein Leichenfund im Tunnel. Von einem Fremdverschulden gingen die Beamten zunächst nicht aus. (…?)

19.01.17, Ingolstadt: Leiche im Auffangbecken an der Donaustaustufe gefunden.

Am Donnerstagvormittag war die Leiche eines Mannes in der Donau-Staustufe in  Ingolstadtentdeckt worden. Inzwischen konnte der Mann identifiziert werden. Es handelt sich um einen 58-jährigen Ingolstädter….

Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Nach ersten Einschätzungen der Kripo Ingolstadt liegen „bislang augenscheinlich keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden“ vor. Nach jetzigem Stand handelt es sich wohl um ein Unglück….

19.01.17, Bautzen: Leiche neben Bahngleisen gefunden.

Neben den Bahngleisen in Bautzen ist ein toter Mann gefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen weist der 72-Jährige keine äußeren Verletzungen auf, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Daher gehe sie derzeit weder von einem Suizid, noch von einem Gewaltverbrechen aus.

Ein Spaziergänger hatte die Leiche am Morgen entdeckt, nachdem er eine Tasche mit Lebensmitteln gefunden hatte. Daraufhin war er Fußspuren im Schnee von der Tasche bis zu den Bahngleisen gefolgt, wo er den Toten entdeckte. Die Todesursache des 72-Jährigen soll nun ermittelt werden. (…?)

18.01.17, Leverkusen: Passant findet Leiche an Radweg.

Der Passant fand den leblosen Körper am Mittwochabend gegen 17 Uhr am Radweg an der Dhünn. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. „Es liegen keine Anzeichen auf ein Gewaltverbrechen oder einen Suizid vor“, sagte ein Sprecher auf Anfrage unserer Redaktion. „Wahrscheinlich ist der Mann erfroren, nachdem er in der Grünanlage eingeschlafen war.“…

Bei dem Toten handelt es sich um einen 50-jährigen Mann aus Leverkusen. Vor mehr als einer Woche war er als vermisst gemeldet worden, der Mann war laut Polizei aber mit fester Anschrift in Leverkusen gemeldet. Deswegen sei nicht davon auszugehen, dass es sich bei dem Mann um einen Obdachlosen handelte

17.01.17, Ibbenbüren: 71-Jährige tot im Pool gefunden.

In Ibbenbüren ist eine Frau am Sonntag tot in einem privaten Schwimmbecken entdeckt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Münster handelt es sich um eine 71-Jährige.

Wie Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Dienstag (17.01.2017) bestätigte, ist die Frau ertrunken. Dies habe die Obduktion ergeben. Es lägen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Warum die Frau im Pool lag, ist aber weiter unklar. Ein Angehöriger hatte am Sonntagmittag die im Wasser treibende Frau entdeckt und die Polizei verständigt. Die Frau soll auch in dem Haus gelebt haben, zu dem der Pool im Garten des Anwesens gehört.

17.01.17, Hameln: Leiche in der Weser ist Vermisster aus Holzminden.

Der unbekannte Tote, der am Dienstagvormittag hinter der Hamelner Münsterbrücke aus der Weser geborgen wurde, ist identifiziert. Es handelt sich um den seit Anfang Dezember aus Holzminden vermissten Peter N. Das teilte die Polizei am Mittwochmittag mit. Die Todesermittlungen sind nach Angaben der Polizei noch nicht abgeschlossen. Jedoch gebe es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

15.01.17, Hungen/Gießen: Wasserleiche gefunden.

Ein Spaziergänger hatte gegen 10 Uhr die Person in der Nähe der Sudetenstraße im Wasser entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Leider kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Bei den eingeleiteten kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellte es sich heraus, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 47-Jährigen aus Hungen handelt…

Möglicherweise hatte er in der Nacht zum Samstag im Raum Hungen eine Gaststätte oder Bekannte besucht. Die bisherigen Ermittlungen haben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

12.01.17, Beverstedt: Vermisster Mann tot aufegfunden.

Ein Autofahrer hat einen als vermisst gemeldeten 72-Jährigen aus Beverstedt an einem Waldstück an der L 122 tot neben dessen Fahrzeug entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann gestürzt ist…

Der 72-jährige war am Montagmorgen von einem Familienangehörigen als vermisst gemeldet worden…Hinweise auf Fremdverschulden haben sich bisher nicht ergeben. Die Polizei geht von einem Unglücksfall nach einem Sturz aus.  

08.01.17, Bischofswerda: Leiche in Gebüsch entdeckt.

Die Polizei konnte die Identität des in Bischofswerda   verstorbenen Mannes ermitteln. Drei Spaziergängerinnen hatten ihn Donnerstagnachmittag in Bischofswerda in einem Gebüsch in der Nähe des Goldbacher Weges entdeckt. Einer ihrer Hunde war in der Nähe der sogenannten blauen Brücke ins Unterholz gelaufen und hatte den Leichnam gefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte am Freitagabend durch Zeugen nach einem erfolgten Aufruf in den Medien geklärt werden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 48-jährigen Mann aus dem Bereich Bischofswerda. Anhaltspunkte für eine Straftat liegen nach bisherigen Ermittlungen nicht vor.

07.01.17, Mettmann: Männliche Leiche am Goldberger Teich gefunden.

Gegen 15.30 Uhr fand ein Spaziergänger den leblosen Mann auf einer Grünfläche am Goldberger Teich. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Polizei Mettmann vermutet, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Die Obduktion habe die Ergebnisse der Ermittlungen dahingehend bestätigt. Nach ihren Angaben war der Tote 34 Jahre alt und stammte aus Mettmann.

07.01.17, Fulda: Männliche Leiche in Waldstück gefunden. 

Jäger haben am Samstag im Wald bei Hattenhof eine Leiche gefunden. Laut Polizei handelt es sich um einen 32-Jährigen, der seit kurzem in Eichenzell gearbeitet hat. „Zu seinem Tod dürfte Erfrieren im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholgenuss geführt haben“, schreiben die Ermittler… Es handelt sich um einen 32-jährigen rumänischen Staatsbürger, der seit kurzem in Eichenzell gearbeitet hat. Im Dezember hatte er seine Unterkunft verlassen und war letztmalig am 21. Dezember lebend gesehen worden. Hinweise für eine strafbare Handlung haben sich nicht ergeben.

02.06.17, Leipzig: Frauenleiche auf Baustelle gefunden.

Die Frau, deren Leiche auf einer Leipziger Baustelle gefunden wurde, starb höchstwahrscheinlich an Unterkühlung. Das ist das vorläufige Ergebnis der Obduktion. Eine Straftat wird weitestgehend ausgeschlossen.

Auch die Identität der am Montag entdeckten Leiche sei mittlerweile geklärt. Einzelheiten wollte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz dazu noch nicht nennen, da zunächst die Familie der Frau benachrichtigt werden soll. Wie die Frau auf das Gelände kam und warum sie sich dort aufhielt werde derzeit ermittelt.

(= 25 Fälle im Januar)