Klimabetrug: Alle wissenschaftlichen Quellen auf einen Blick

Bisher haben sich alle geweigert zu debattieren, manche mit dem Hinweis, sie wollten meine Argumentation vorab. Über Mr. Wissen2Go und die WDR-Sendung Quarks steht diese Argumentation ARD & ZDF und der gesamten Funk-Gruppe bereits zur Verfügung:

Ich wette eintausend Euro, dass ich in einer Debatte alle Argumente der Klimalarmisten, wie zum Beispiel Prof. Rahmstorf oder der Webseite Klimafakten.de, entkräften kann. Die Abstimmung darüber, wer die Debatte gewonnen hat, erfolgt auf dem Kanal des Debattengegners. Dieses Angebot gilt für alle Youtuber der Funk-Gruppe, Stroer-Gruppe oder anderer Mainstream-Kanäle mit mehr als einhunderttausend Abonnenten. Auf Anfrage können es auch weniger Abonnenten sein.

Die Kernargumente kurz dargelegt (Quellen unten):

  1. Für eine naturwissenschaftliche Theorie muss ein falsifzierbares Experiment vorliegen, ansonsten ist die Theorie mindestens wertlos, im Falle des Treibhaus-Effektes sogar eindeutig falsch (siehe 2-4). Es gibt kein solches Experiment, aber zahlreiche empirische Messungen, die die Theorie widerlegen.
  2. Es gibt keine Korrelation zwischen Temperatur und Kohlendioxid. Korrelation bedeutet nicht zwingend Kausalität, aber Kausalität verlangt ZWINGEND Korrelation.
  3. Die Klimamodelle sind nicht-linear chaotisch. Nicht-linear chaotisch bedeutet, es gibt KEINE Korrelation zwischen den einzelnen Faktoren. Steigendes CO2 könnte also auch zu sinkenden Temperaturen führen.
  4. Zahlreiche bewiesene physikalische Gesetze widerlegen die Treibhaus-These eindeutig (siehe unten).

Kein Konsens:

○ Oregon-Petition:

http://www.petitionproject.org/

○ 90 führende italienische Wissenschaftler unterzeichnen Petition:

CO2-Auswirkungen auf Klima „ungerechtfertigt übertrieben“, Katastrophenvorhersagen „nicht realistisch“

○ Offener Brief von 500 Wissenschaftlern an UN-Generalsekretär Guterres: „Es gibt keinen Klimanotstand“ 

“No Climate Emergency” …MIT Climate Expert, 500 Prominent Global Experts Write In Letter To UN

„Die allgemein zirkulierenden Klimamodelle, auf denen die internationale Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck ungeeignet. (…)
Wir bitten Sie auch, mit uns ein konstruktives Treffen auf hoher Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte Anfang 2020 zu organisieren.“


There is no climate emergency

○ Heidelberger Appell: 

Anthropogene Klimaerwärmung: 77 Nobelpreisträger sind skeptisch!

○ 97%-Lüge:

„However, inspection of a claim by Cook et al. (Environ Res Lett 8:024024, 2013) of 97.1 % consensus, heavily relied upon by Bedford and Cook, shows just 0.3 % endorsement of the standard definition of consensus: that most warming since 1950 is anthropogenic.“

All „97% Consensus“ Studies Refuted by Peer-Review


○ Professor Klaus D. Döhler, Biologe:
„Für tausende internationale Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger, ist die Behauptung unbewiesen, der Mensch habe den Klimawandel verursacht. Seit mehr als 25 Jahren wehren sich Wissenschaftler gegen diese Behauptung mit Petitionen an die Regierungen dieser Welt. (…)
Die Studie von Cook wurde auch in einer anderen Studie von David Legates und Kollegen (2015) kritisiert. Dieser hatte dieselben Studien unter die Lupe genommen wie Cook und war zu dem Ergebnis gekommen, dass der tatsächliche Konsens in deren Abstracts nur 0,3 Prozent betragen hat.“


Klimawandel? Ein Professor analysiert die Situation


○ „500 europäische Wissenschaftler aus 15 EU-Ländern, aus technischen und naturwissenschaftlichen Fachdisziplinen, erarbeiten zur Zeit einen Offenen Brief an die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Darin betonen sie, dass CO2 kein Klimakiller sei. Auch der Temperaturanstieg sei im Rahmen der natürlichen Klimazyklen der Erde durchaus normal und habe keine menschliche Ursache.“

No climate emergency
There is no climate emergency, say 500 experts

○ Dr. Hans Mathias Kepplinger, Professor für Empirische Kommunikationsforschung am Institut für Publizistik der Universität Mainz:
Klimaforscher über die Klimaberichterstattung

WELT | 25.09.2007
„Anhand ihrer Urteile über die Qualität der Daten und Modelle der Klimaforschung, der Interpretation der Befunde zur Entwicklung des Klimas sowie zu den zukünftigen Gefahren kann man einen Index berechnen, der in der Klimaforschung zwei unterschiedliche Lager ausweist – überzeugte Warner und skeptische Beobachter. Im Unterschied zu ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit und zu ihrer Resonanz in der Politik sind beide Lager in der Klimaforschung gleich groß (37 beziehungsweise 36 Prozent der Klimaforscher). Zwischen ihnen steht eine etwas kleinere Gruppe (27 Prozent), die weniger klar umrissene Ansichten vertritt und hier außer Acht bleiben kann.“
Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher

Video: Prof. Kepplinger zum Klimakonsens

Keine Korrelation:

Nairobi Report: Die Klimakatastrophe – was ist wirklich dran?

Geologic Global Climate Changes

Kein Experiment, Modelle untauglich:

○ Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Zellner, Vorsitzender des Sachverständigenkreises des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Globale Umweltaspekte“ (2000–2003):
„Das stimmt, es gibt kein Laborexperiment, das die Erwärmung durch Infrarotabsorption des CO2 direkt nachweist. Das System Atmosphäre kann aufgrund seines Temperatur- und Druckgradienten in einem stationären Experiment gar nicht reproduziert werden.“
Prominente Klima-Wissenschaftler werden Skeptiker: Bengtsson und Zellner

“Position beziehen”


○ Prof. John Mitchell, IPCC-Leitautor und Chef des brit. Met-Office:
 „Es ist nur möglich, die Erwärmung im 20. Jh. auf menschliche Eingriffe zurückzuführen, wenn man numerische Modelle des Klimasystems verwendet.“
Chancen und Risiken der Energiewende

○ IPCC Third Assessment Report , Working Group I: Climate Change 2001: The Scientific Basis:
„Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich.“
Chaos & Klima – Teil 3: Chaos & Modelle

○ Stanford-Professor widerlegt Klimamodelle:

„Propagation of Error and Reliability of Global Air Temperature Projection“:
„Die unvermeidbare Schlussfolgerung lautet: Was auch immer der Effekt ist, der von C02-Emissonen auf das Klima ausgeht, er kann nicht gemessen werden und wurde noch nie gemessen [weil die Klimamodelle fehlerhaft sind].“
„Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgeht, sofern es ihn überhaupt gibt, er ist so gering, dass er nicht festgestellt werden kann.“
In Trümmern: Neues Paper zerstört Klimamodelle und CO2-Hoax vollständig

Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers.

○ Neue finnische Studie findet keine Beweise für menschengemachten Klimawandel:
„In den letzten hundert Jahren stieg die Temperatur aufgrund von Kohlendioxid um etwa 0,1°C. Der menschliche Beitrag betrug etwa 0,01°C.“
„Keine experimentellen Belege für einen maßgeblich anthropogenen Klimawandel“

Eisbohrkern-Daten:

„Der Eisbohrkern EPICA C weist eine Spannbreite über 2000 Jahre auf. Die Poren haben sich nicht geschlossen, bevor sie eine Tiefe von 99 m erreicht hatten, wo das Eis 2424 Jahre alt ist. Nach dem FDM wurde die Luft des vergangenen Jahres in einer Eisschicht eingelagert, die vor über 2000 Jahren entstanden ist.“

Eisbohrkerne und Pflanzenstomata: Der historische CO2 Gehalt der Atmosphäre war oft deutlich höher als 280 ppm!

CO2 kühlt:

Physik und Chemie ganz kurz: Warum die „Treibhausgase“ die Atmosphäre kühlen!

Cooling of Atmosphere Due to CO2 Emission

„I have shown the existence of any back-radiation would violate the Second Law of Thermodynamics; heat only transfers from hot to cold or from high intensity radiators to lower intensity radiators. If back-radiation existed, it would lead to creation of energy, a violation of the First Law of Thermo, constituting a perpetual motion machine of the first and second kinds, which is impossible, but just what AGW proponents need to support their perpetual global warming idea.“
The Four Known Scientific Ways Carbon Dioxide Cools Earth’s Climate

A Selection Of Member Biographies

Greenhouse Gases In The Atmosphere Cool The Earth!

Falsifikation: 

Widerlegung von Arrhenius durch Prof. Wood wiederholt:

Reproduzierbarkeit von Professor Robert W. Woods Experiment zur Theorie des Treibhauses aus dem Jahr 1909

Repeatability of Professor Robert W. Wood’s 1909 experiment on the Theory of the Greenhouse

Prof. Gerhard Kramm, Uni Alaska Fairbanks, Atmosphärenphysiker:

Another New Paper Dismantles The CO2 Greenhouse Effect ‘Thought Experiment’

Rettung vor den Klimarettern – Gibt es die „Gefahr für das Weltklima“?

Der Treibhaus-Showdown Rahmstorf-Ermecke: Zur wissenschaftlichen Methode der Physik und den Prinzipien der parlamentarischen Demokratie

Falsifikation von Prof. Gerlich:

Falsifizierung der atmosphärischen CO2 – Treibhauseffekte im Rahmen der Physik

Widerlegung der atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekte der Erde

Antwort auf den ,,Kommentar uber die ¨‘Falsifizierung der atmosphärischen CO2-Treibhauseffekte im Rahmen der Physik’ von Joshua Halpern, Christopher M. Colose, Chris Ho-Stuart, Joel D. Shore, Arthur P. Smith, Jörg Zimmermann“

New Paper Uses Physics Laws To Disassemble Greenhouse Theory

Die These von Gerlich/Tscheuschner in Kurzform, wie sie der ARD vorliegt:

Ralf D. Tscheuschner am 26.06.2019:
Die Arbeit von Gerlich und Tscheuschner (2007/2009)

“Indem gezeigt wird, (a) dass die Erwärmung eines Glashauses und die fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekte sich in keinerlei Hinsicht durch gemeinsame physikalische Gestzte auszeichnen, (b) dass es keine Berechnung gibt, welche die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen, (c) dass die häufig erwähnte Differenz von 33 Grad Celsius eine bedeutungslose und falsch berechnete Zahl ist, (d) dass die Formeln der Hohlraumstrahlung falsch angewendet werden, (e) dass die Annahme der Stahlungsbilanz unphysikalisch ist, (f) dass Wärmeleitfähigkeit und Reibung nicht gleich Null gesetzt werden dürfen, ist der atmosphärische Treibhauseffekt falsifiziert.” Lesen Sie bitte die Arbeit.“

Dr. Gerhard Kramm, Prof. fuer Meteorologie (i.R.) am 26.06.2019:
Zur Arbeit von Gerlich & Tscheuschner

„Die Behauptungen von Herrn Phahl als falsch zu bezeichnen, ist unangebracht. Seine Behauptungen sind barer Unsinn. Offensichtlich kennt Herr Phahl die Arbeit von Gerlich & Tscheuschner nicht bzw. er hat Sie nicht verstanden. Die Grundlagen der Physik der Atmosphaere bilden der Satz von der Erhaltung der Gesamtenergie (= innere Energie plus potentielle Energie plus kinetische Energie) sowie der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Die Flussdichten der solaren und infraroten Strahlung erscheinen in der lokalen Bilanzgleichung fuer die innere Energie unter dem Divergenzzeichen. Es kommt also nicht auf den Absolutwert des Strahlungsflusses an, sondern wie in einem infinitesimalen Volumen ein Strahlungsfluss durch Absorption und Emission sich veraendert. Ueber diese lokale Bilanzgleichung fuer die innere Energie sind die Strahlungsfluesse auch in der lokalen Bilanzgleichungen fuer die Gesamtenergie sowie die Enthalpie enthalten. Das ist immer noch Lehrbuchwissen.“

1350+ wissenschaftliche Arbeiten:

1350+ Peer-Reviewed Papers Supporting Skeptic Arguments Against ACC/AGW Alarmism

WattsUpWithThat.com

NoTricksZone

NIPCC – Nongovernmental International Panel on Climate Change

EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

‚Die Sonne ist schuld‘ / 100 Arbeiten:

100+ Papers – Sun Drives Climate

Natürliche Klimaschwankungen / Klimageschichte:

„Ein Eiszeitalter ist eine Zeitepoche, in der es auf der Erde vereiste Pole gab beziehungsweise gibt. Heute können wir uns eine Erde ohne Eis nicht vorstellen, jedoch sind Eiszeiten eher die Ausnahme als die Regel. Die Vereisung beider Polkappen bedeutet, dass sich unsere Erde klimatisch derzeit in einem Eiszeitalter befindet. Dieses ist eine „Ausnahmesituation“, da eisfreie Pole – auch „akryogenes (nicht eisbildendes) Warmklima“ genannt – der eigentliche „Normalzustand“ der Erde sind. Während des größten Teils der Klimageschichte war die Erde, ausgenommen von manchen Hochgebirgen, nahezu eisfrei. Diese wärmeren Zeiträume machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. In Hinsicht auf die periodische Wiederkehr von Kalt- und Warmzeiten wird als Ursache unter anderem stets auf die Milanković-Zyklen verwiesen.“

Wikipedia: Klimageschichte / Warmzeit

Studien zu Hitze- und Kältetoten:

„Seit den 1980er Jahren sind die durch übermäßige Hitze verursachten Todesfälle zurückgegangen, während die durch kaltes Wetter verursachten Todesfälle dies nicht taten. (…)

Kaltes Wetter ist 20 mal tödlicher als heißes Wetter.

Eine Studie aus dem Jahr 2015, die 74 Millionen Todesfälle an 384 Orten auf der ganzen Welt analysierte (1985 und 2012), ergab, dass durch kaltes Wetter 20-mal mehr Menschen getötet wurden als durch heißes Wetter (7,29% der Mortalitäten durch Kälte gegenüber 0,42% der Mortalitäten durch Hitze).
Ein neues Papier (Sera et al., 2019) analysiert die beobachtbaren Todesursachen in städtischen Gebieten – 340 Städte in 22 Ländern – und stellte fest, dass es eine ähnliche (aber weniger ausgeprägte) Diskrepanz zwischen zuzuordnenden Kältetodesfällen und Hitzetodesfällen (6,05% vs. 0,56%) in den Jahren 1985-2014 für die Weltstädte gab.“

Neue Studien: Kälte-Todesfälle steigen. 10-20 mal häufiger als hitzebedingte Todesfälle:
New Studies: Cold-Temperature Deaths Rising And 10-20 Times More Common Than Heat-Related Deaths

Videos mit Wissenschaftlern und Zitaten von Wissenschaftlern:

arte: Das Geheimnis der Wolken

arte: Das Geheimnis der Wolken

Nobelpreisträger Ivar Giaever: „Haltung Obamas zur globalen Erwärmung ist lächerlich und völlig falsch!“

Die ganze Rede: IVAR GIAEVER (2015)


Prof. Dr. Harald Lesch, Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung & Prof. Heiko Paeth, Klimageopgraph Universität Würzburg:

⇧ Heiko Paeth, Klimageopgraph Universität Würzburg:

„Wir machen keine Prognosen. Was immer sehr häufig durch die Presse geistert, ist, dass Klimamodelle vom IPCC Klima-Prognosen machen, also Vorhersagen. Eine Vorhersage impliziert, dass ich einen realen Zustand möglichst genau reproduzieren oder vorhersagen möchte. Diesen Anspruch haben wir in der Klimamodellierung gar nicht. Diesen Anspruch haben wir in der Wettermodellierung, da versuchen wir einen möglichst realistischen Wetterzustand für einige Tage in die Zukunft vorherzusagen. Bei den Klimamodellen machen wir das ganz bewusst nicht, denn ein Vorteil der Klimamodelle ist ja, im Gegensatz zu Beobachtungsdaten, dass ich bestimmte Einflussfaktoren isolieren kann, wie zum Beispiel den Einfluss des Menschen, um jetzt eine ganz spezielle Antwort des Klimasystems nur auf diesen Einfluss zu bekommen.“

Moderatorin: „Sie rechnen doch hoch, dass sich die Erde um so und so viel Grad erwärmt, wenn es solchen CO2-Ausstoß gibt. Das ist doch ne Art Prognose.“

„Nein, das ist keine Prognose, weil wir dabei nämlich ganz bewusst vernachlässigen, dass natürliche Faktoren, die Herr Mangini beispielsweise anspricht, die auch in Zukunft wirken werden. Wir werden auch in Zukunft natürlich Schwankungen in der solaren Einstrahlung haben. Das vernachlässigen wir ganz bewusst in diesen Klimamodellen.
Und wir wissen deswegen, dass der Zustand, den wir für das Jahr 2100 simulieren, nicht exakt in dieser Form eintreten kann. Aber er würde eintreten, wenn der Mensch seine Aktivitäten so fortführt wie im Moment und andere Faktoren wie z.B. Geschichten der solaren Variabilität außer Acht gelassen werden. Solche Zyklen wird es auch in Zukunft geben. Wir können die zum Teil sogar vorhersagen, zum Teil nicht so gut vorhersagen. Es gibt noch andere Faktoren, natürliche Faktoren im Klimasystem, wie beispielsweise Vulkanausbrüche, die auch mal über mehrere Jahre das Weltklima sehr stark beeinflussen können. Die können wir gar nicht vorhersagen. Wir können nicht sagen, im Jahre 2022…“

Moderatorin: „Sie können vorhersagen, dass, wenn wir uns weiter so verhalten wie bisher, dass wir dann ein großes Problem haben.“

„Genau, und das ist eine isolierte Reaktion des Klimasystems auf den einen Einflussfaktor.“

John Coleman, Meteorologe und Gründer des Weather Channels:


Artikel aus Mainstream-Presse:

○ WELT | 14.12.2009 
„Klimaforschung“, sagt er, „ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. In den letzten Jahren besteht gar kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.“ Er klingt nicht wütend, wenn er das sagt, eher ein bisschen resigniert. Angesprochen auf den „Climategate“ genannten Skandal um Datenmanipulation beim mächtigen britischen Klimaforschungsinstitut CRU (Climate Research Unit), sagt Svensmark: „Vorher dachte ich, schlimm, dass es so viel Selbstzensur unter Klimaforschern gibt. Jetzt wissen wir, es gab echte Zensur.“
Dass das CO
2 die Schuld am Klimawandel trägt, ist bei den Politikern nahezu Konsens. Diplomaten und Atomkraftmanager, Umweltverbände und EU-Beamte auf dem Klimagipfel in Kopenhagen zweifeln nicht an der Theorie des IPCC, dass ein Überschuss an CO2 , der aus Kraftwerken, Fabriken und Autos aufsteigt, den Treibhauseffekt verstärkt und es dadurch bald zu warm auf der Erde wird.“
ERDERWÄRMUNG: Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie

○ WELT | 04.07.2011
„Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.
Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.“
Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

○ Spiegel | 20.09.2013
„Gegen den Widerstand vieler Forscher wollen insbesondere Delegierte der Bundesregierung das Stocken der Erwärmung in den letzten 15 Jahren aus der Zusammenfassung des neuen IPCC-Reports heraushalten. Allenfalls eine „Verlangsamung des Temperaturanstiegs“ soll zugegeben werden, die „wissenschaftlich nicht relevant“ sei.
Die weltweit durchschnittliche Lufttemperatur ist seit 15 Jahren nicht weiter gestiegen, die Forschung spricht vom „Hiatus“ der Erwärmung, also von Pause oder Lücke. Vermutlich habe überraschend der Pazifik mehr Wärme geschluckt als erwartet, meinen Wissenschaftler.
Auf der Konferenz in Stockholm soll in geheimen Sitzungen aus dem tausend Seiten umfassenden Klimabericht eine 30 Seiten lange Zusammenfassung für Politiker ausgehandelt werden. Um die darin enthaltende Botschaft zu beeinflussen, schicken die Regierungen Vertreter aus ihren zuständigen Ministerien; die deutschen Delegierten werden vom Umwelt- und Forschungsministerium entsandt.“

Politiker wollen Erwärmungspause aus Klimareport verbannen

○ Spiegel | 05.05.2014
„Ich halte es für essentiell, dass es Gesellschaftsbereiche gibt, wo kein Konsens erzwungen wird. Gerade in einem Gebiet, das so unvollständig verstanden ist wie das Klimasystem, ist ein Konsens sinnlos.“
Angesehener Meteorologe wechselt zu den Klimaskeptikern

○ Spiegel | 23.09.2014
Missglückter Forscher-Aufruf zum Uno-Klimagipfel: Die 97-Prozent-Falle

○ Handelsblatt |24.03.2016
„Exxon reagiert wenig erstaunt und konterte: „Es ist nicht überraschend, dass sie sich vom Unternehmen zurückziehen, da sie bereits eine Verschwörung gegen uns finanzieren“, sagte ein Exxon-Sprecher. Der Rockefeller Family Fund stelle Mittel für „gezielt irreführende“ Berichte über Exxons Forschung zum Klimawandel bereit.“
Rockefellers verlieren die Lust am Öl

○ Spiegel | 29.04.2016
„Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.“
Treibhausgase: Die Welt wird grüner

○ Focus | 14.06.2017
E-Auto-Batterie: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

○ BAZ | 01.02.2018
„Der Ozeanograph Nils-Axel Mörner stellt sich gegen den Weltklimarat und die Warnungen vor versinkenden Inseln. (…)

Warum warnen denn viele Klimaforscher vor versinkenden Inseln?
Weil sie eine politische Agenda haben. Sie sind von der Deutung voreingenommen, der Mensch bewirke den Klimawandel, und das sei eine Bedrohung. Der Weltklimarat wurde ja mit dem Zweck gegründet, den menschengemachten Klimawandel darzustellen und vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen einzigen Experten auf diesem Gebiet umfasst. (…)

Aber junge Kollegen, die kritisch denken, haben angesichts der Manipulationen keine Chance. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Herausgeber von Wissenschafts-Magazinen keine Arbeiten mehr akzeptieren, die den Behauptungen des Weltklimarats ­entgegenstehen – unabhängig von der Qualität dieser Arbeiten. (…)

Aber 97 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist?
Das ist Unsinn. Diese Zahl beruht auf unseriösen Umfragen. In Wahrheit lehnt die Mehrheit der Forscher die Behauptungen des Weltklimarats ab, je nach Fachgebiet sind es zwischen 50 und 80 Prozent. Nur die Meteorologen stimmen fast zu hundert Prozent mit dem IPCC überein. Aber diese Leute sind finanziell vom Weltklimarat abhängig. (…)

Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, den CO
2 zu reduzieren?
Warum denn? Es ist offensichtlich, dass CO
2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der Weltklimarat selber die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat. Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, ist das nun wirklich keine Bedeutung. (…)

Warum hört man denn so viele Warnungen vor dem Klimawandel?
Einige Leute haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.“


«Diese Forscher haben eine politische Agenda»

○ THE EUROPEAN | 09.08.2019
„Es gibt in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen darüber, ob es eine allgemeine Klimaerwärmung gibt und welchen Anteil der Mensch daran hat. Diese unterschiedlichen Positionen werden von Politik und Systemmedien nicht offen diskutiert; vielmehr wird wahrheitswidrig behauptet, dass nur ein unbedeutend kleiner Teil der Wissenschaftler die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel bestreiten würde, dabei ist das Gegenteil richtig: Nicht wie immer behauptet 97 Prozent, sondern gerade mal 0,3 Prozent der von John Cook untersuchten Studien unterstützte die als Dogma verkündete These, dass die Klimaerwärmung mehrheitlich auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei!“
Warum Sie aus der Klimakirche austreten sollten

○ NZZ | 25.9.2019
„Schon Nicolas Léonard Sadi Carnot hat im vorletzten Jahrhundert klar bewiesen, dass Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren beim Wirkungsgrad eine unüberwindbare obere Grenze haben (Vorläufer des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik). Genauso ist es bei Photovoltaik. Die maximale Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit der SI-Technologie beträgt 34 Prozent, und davon sind bereits 26 erreicht. Bei Wind erzielt die maximale Umwandlung von kinetischer Energie in Strom immerhin 60 Prozent, wovon heute schon gut 40 realisiert werden können. Die Energiedichten von Sonne und Winden sind naturgegeben absolut begrenzt. Batterien sind extrem ressourcenintensiv. Für jedes Kilo Batterie müssen 50- bis 100-mal mehr Rohstoffe verarbeitet werden – ein potenzielles ökologisches Desaster. Dies eben in krassem Gegensatz zur IT, wo ein Handy einen Fünfzigstel bis einen Hundertstel an Maschinen, Apparaten und Festnetzen erfordert. (…)

Auch Windräder und Sonnenkollektoren benötigen enorme Ressourcen für Landverbrauch, Bau, Unterhalt und Entsorgung. Je mehr wir via Solar und Wind Energie umwandeln und diese via Batterien speichern, desto höher werden nicht nur die Kosten, sondern auch die gesamte Umweltbelastung. Ein 100-prozentiges Solar- und Windstromnetz muss nicht nur den Spitzenbedarf jederzeit garantieren, sondern auch die temporäre Spitzenproduktion bei geringem Verbrauch direkt in Batterien oder indirekt mit Wasserpumpen oder chemischer Umwandlung puffern können. Das ist für die saisonale Speicherung enorm ressourcenintensiv. Für jede Kilowattstunde eliminierten Atomstroms müssen wir deshalb in der Schweiz mindestens 4 bis 5 Kilowattstunden in Sonne und Wind installieren, um den Jahresverbrauch zu sichern. Aber weil Sonne und Wind in Dunkelflauten bis gegen null sinken, reicht auch das nicht. Netzparität von Sonne und Wind ist daher im Lichte sowohl der Physik wie der Ökonomie ein Schwindel. (…)

Das alles ist nicht nur Theorie, sondern Empirie. Deutschland hat mittlerweile dreimal höhere Stromkosten als die USA, messbar an den Subventionen minus Markterlösen und Verbraucherpreisen. Und alles ohne Klimanutzen, aber mit steigenden ökonomischen und ökologischen Schäden. Der politische Schaden der Naturgesetzleugnung kommt leider erst ganz am Schluss, wenn die Krise voll zugeschlagen hat.“


Silvio Borner ist em. Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Basel und Gründungsmitglied des Carnot-Cournot-Netzwerks.

Energiereligion wider die Naturgesetze