Die zehn wichtigsten Bücher und ihre Reihenfolge

Ich werde oft gefragt, welche Bücher ich empfehlen würde und vor allem, mit welchen man beginnen sollte. Daher stelle ich hier eine Liste der meiner Meinung nach zehn wichtigsten Bücher mit kurzen Begründungen zusammen, warum man sie lesen sollte.

Ich selber bin den Weg gegangen, den wohl die meisten Libertären genommen haben. Über Baader zu Hayek, zu Mises, zu Rothbard, zu Hoppe. Diesen Weg würde ich jemandem, der noch die Wahl hat, nicht mehr empfehlen. Sehr viele Menschen scheinen die Erkenntnis zu bevorzugen, die sie als erstes hatten. Deshalb wirkt wohl auch die staatliche Propaganda in den diversen Umerziehungsanstalten so nach.

Auch bei anderen Themen ist das Phänomen zu beobachten. Wer beim Thema Geld als erstes an einen Zinskritiker geraten ist, dem ist dieser Virus relativ schwer wieder zu entfernen. Wer seine Kritik an den Banken zuerst bei Occupy gehört hat, dem ist schwer zu vermitteln, dass das eigentliche Problem das staatliche Geldmonopol ist und so weiter. Das hat mit dem Phänomen der kognitiven Dissonanz zu tun. Starke Dissonanz entsteht insbesondere bei einer Gefährdung des stabilen, positiven Selbstkonzepts, wenn also jemand Informationen bekommt, die ihn als dumm, unmoralisch oder irrational dastehen lassen. Der Mensch beginnt deshalb nur noch Informationen zu suchen oder zu beachten, die sein bisheriges Weltbild bestätigen. Menschen, die eine andere Sichtweise haben, beginnt er aus Selbstschutz zu denunzieren, beispielsweise als „Sozialdarwinist“ oder „Verschwörungstheoretiker“ (bei solchen Themen tritt das Phänomen der kognitiven Dissonanz mit Abstand am stärksten auf; ironischerweise gerade bei Akademikern, die zumindest den Begriff kennen sollten).

Mir persönlich geht es gar nicht so (oder kaum; ganz ausschalten kann man das wohl nicht), mir ist es egal, wann ich was gelernt habe. Aber wenn Sie nicht sicher sind, wen sie vor sich haben, sollten Sie folgende Reihenfolge empfehlen:

1.

Das Kapitalismus-Komplott. Dieses Buch empfehle ich nicht als erstes, weil es von mir ist (ich verdiene daran genau einen Euro mehr als an den anderen Büchern, wenn Sie diese über meinen Shop kaufen), sondern weil ich mir für dieses Buch Gedanken gemacht habe, wie könnte ich Linke, also sozial denkende Menschen (was unglücklicherweise heutzutage dasselbe ist) und Grüne, also an Nachhaltigkeit interessierte Menschen (was heutzutage….) davon überzeugen, dass eine wirklich freie Marktwirtschaft (die wir nicht haben) sozialer und nachhaltiger ist, als unser heutiges System.

Dass mir das gelungen ist, sehe ich an sehr vielen Zuschriften, in denen sich ehemalige Linke bei mir bedanken, dass ich ihre Sicht auf die Welt komplett verändert habe. Grüne sind etwas hartnäckiger, weswegen die negativen Kritiken auf Amazon vor allem von Fans der erneuerbaren Energien kommen. Die kognitive Dissonanz ist da so enorm, dass sie auf Biegen und Brechen den folgenden simplen Zusammenhang  nicht begreifen können, den ich auch in diesem Artikel beschreibe: „Je knapper eine Ressource ist, desto teurer ist sie.  Jede Art der Energieerzeugung, die teurer ist als eine andere, verschwendet also mehr knappe Ressourcen.“ Aber immerhin gelang es mir, mit Birgit Tersteegen sogar eine Mitbegründerin der Grünen zu überzeugen, die heute die Partei der Vernunft unterstützt.

In diesem Buch erhalten sie auch eine sehr einfach geschriebene Darstellung der Österreichischen Schule (Prof. Gerd Habermann: „Janich analysiert im ersten Teil des Buches die Österreichische Schule in seltener Klarheit…“). Zusätzlich mache ich etwas, was ich bislang noch in keinem anderen Buch eines Libertären so detailliert gefunden habe. Ich beantworte die quälende Frage: Wenn denn der Libertarismsus so toll ist, warum existiert er dann nirgends? Ich beschreibe die Methoden der Propaganda, die das verhindern und vor allem, wer sie mit welchen Zielen verbreitet.

2.

Der Wettbewerb der Gauner von Hans-Hermann Hoppe. In diesem Buch erklärt Prof. Hoppe auf der theoretischen Ebene, warum es mit Staat keine freie Gesellschaft geben kann: Weil Politik eben ein Wettbewerb der Gauner ist. Es handelt sich im Gegensatz zur Marktwirtschaft um einen negativen Wettbewerb. Es gewinnt nicht, wer die Bedürfnisse der Menschen am besten befriedigt, sondern wer am besten lügt. Die meisten Menschen, also auch Politiker, versuchen ihr persönliches Einkommen zu maximieren. In einer Marktwirtschaft gelingt dies, indem ich die Kunden zufriedenstelle. In der Politik genügt es, den Menschen mit Gewalt ihr Einkommen abzunehmen und die Illusion zu erzeugen, es wäre zu ihrem Besten. Unternehmen versuchen auch, Illusionen zu erzeugen, aber ich kann den Anbieter persönlich jederzeit wechseln. In der Politik kann ich nur die Regierungspartei wechseln, wenn viele andere Menschen das auch wollen. Letztendlich bleibt der „Anbieter“ aber immer derselbe: Der Staat, der die Zahlungen mit Gewalt eintreibt.

Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil mich jemand auf Facebook (sage noch einer, die Datenkrake hätte nicht auch Vorteile) darauf hinwies, dass Hoppe in diesem Buch fordert, rücksichtslos über die Feinde der Freiheit wie Bilderberger oder Council on Foreign Relations aufzuklären. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schickte ihm gleich mein Buch, was zu folgendem Lob führte, auf das ich natürlich sehr stolz bin: „Furios. Janich sagt seinen Lesern: ‚Wacht auf ihr Lämmer! Dies hier – ich führe sie euch vor – ist die Machtelite, die euch auf die Schlachtbank führen will.‘ Das Buch ist ein unverzichtbarer Beitrag zur glorreichen intellektuellen Tradition libertärer Klassenanalyse.“

Bis dahin hatte ich mich selbst davor gescheut, mich überhaupt mit Hoppe zu beschäftigen, weil ich mir dachte, ihn kann ich ohnehin nie zitieren, weil ich als Parteivorsitzender (als Journalist wäre mir das ohnehin egal) sonst selbst als Feind der Demokratie gelte. Das war ein schwerer Fehler. Hoppe hat am konsequentesten zu Ende gedacht, was Ludwig von Mises und Murray Rothbard (sein Lehrer) begonnen hatten. Aus dem Selbsteigentum des Menschen und seinem Handeln folgt logisch, dass niemand, auch kein Staat, das Recht hat, über die Menschen zu herrschen. Aber Hoppe beschränkt sich nicht nur auf die ethische Frage, sondern erklärt auch, aus welchen ökonomischen Gründen die Demokratie versagen muss. Ein enteignender Eigentumsschützer ist ein Widerspruch in sich, der nicht überwunden werden kann.

Das Buch enthält auch diese Rede, in der er das erklärt und die ich in jüngster Zeit mit Abstand am häufigsten verschicke oder poste – meist auf die Frage, was denn die Alternative zur Demokratie sei: Staat oder Privatrechtsgesellschaft? Ich habe noch nie erlebt, dass jemand diese Ausführungen logisch widerlegt hätte. Wenn überhaupt, kommt die Reaktion, das wäre „Quatsch“ oder „Unsinn“, was nichts weiter als ein Ausdruck der kognitiven Dissonanz ist. Ich verwende diese Worte auch gern, aber ich weiß wenigstens, dass ich das bei Bedarf und Zeit auch logisch begründen kann.

Natürlich sind alle Werke Hoppes wärmstens zu empfehlen, aber ich würde mit diesem beginnen, weil die Erläuterungen dort einfacher zu verstehen sind, als in seinen zumeist wissenschaftlich gehaltenen Büchern.

Da der Artikel sonst ellenlang wird und ich vor Weihnachten nicht mehr fertig würde, begründe ich den Rest etwas kürzer. Aber ich plane im Lauf der Zeit ausführlichere Rezensionen zu den einzelnen Büchern.

3.

Die Ethik der Freiheit von Murray Rothbard. Wenn ich – unabhängig von der Reihenfolge – nur eines der zehn Bücher auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, wäre es dieses. Die Schlacht um die Freiheit muss auf Grundlage der Ethik und nicht auf dem Feld der Nützlichkeit gewonnen werden. Und Rothbard hat mit diesem Buch die Schlacht bereits intellektuell gewonnen. Da die Staatsjünger auch immer moralisch argumentieren, ist dieses Buch die Grundlage für jede Diskussion. Die Staatsjünger kennen nur das Wort „Moral“, nicht aber dessen Bedeutung oder die innere Logik dahinter.

4.

Demokratie, der Gott, der keiner ist. Wohl Hoppes bedeutendstes und wegen des provokativen Titels von Staatsjüngern logischerweise auch meist angegriffene Buch. Es ist wissenschaftlich gehalten, aber eigentlich gar nicht so schwer, wenn man einen kleinen Trick benutzt. Die am schwierigsten zu verstehenden Formulierungen sind „hohe und niedrige Zeitpräferenz“. Ich empfehle daher, sich vorne einen „post it-Zettel“ mit den Erklärungen reinzukleben: Hier finden Sie eine kurze Defintion von Eugen Maria Schulack, selbst Austrian (und zwar im doppelten Sinne). Auf den Zettel würde ich schreiben: Hohe Zeitpräferenz = kurzfristiges Denken = ich will alles sofort. Niedrige Zeitpräferenz = langfristiges Denken  = Sparen für die Zukunft.

5.

„Wenn die Demokratie zusammenbricht“ von Karel Beckmann und Frank Karsten. Das Lob, vom Meister höchstpersönlich, spricht für sich. Hoppe schreibt: „Fantastisch. Hervorragende Arbeit. Gratulation!“ Die Autoren entlarven hier sehr anschaulich mit vielen einfachen Beispielen die vielen Mythen über die Demokratie. In diesem Gastbeitrag für die Partei der Vernunft gibt Frank Karsten, ein äußerst symphathischer Bursche, den ich auf Hoppes Konferenz kennenlernen durfte, einen kleinen Vorgeschmack darauf, was Sie erwartet. Den deutschen Titel finde ich etwas unglücklich, im Original lautet er „Beyond Democracy“. „Jenseits der Demokratie“ oder „Mythos Demokratie“ hätte durchaus gepasst. Aber da das Buch im selben Verlag wie meines erschienen ist, will ich mal darüber hinweg sehen, zumal ich sogar noch ein paar Kröten mehr kassieren würde, wenn sie über meinen Finanzbuchverlagshop bestellen würden. Für eine Grundsatzdiskussion über Demokratie sind sie damit bestens gerüstet. Und das sollten Sie bei diesem heiklen Thema.

6.

„Geld, Gott und Gottspieler“ von Roland Baader, das Buch, das sogar Oliver Kahn gelesen und hoffentlich verstanden hat (Eigentlich müsste er dann bei der Partei der Vernunft sein, womit wir schwupsdiwupps im Bundestag wären. Er hat aber auch auf Zusendung meines Buches nicht reagiert, obwohl seine Autobiografie im selben Verlag erschien, wie mein Buch und der Verlag es sicher an die richtige Stelle geschickt hat). So manch einer mag sich wundern, dass Roland Baader so spät hier auftaucht. Schließlich hat er, wie wohl kein Zweiter, die Menschen in Deutschland vom Libertarismus begeistert – auch mich. Er versteht es so brilliant, Wirtschaft einfach zu erklären, dass mir schon dieses einzige Buch reichte, um mich restlos von der Österreichischen Schule zu überzeugen. Kurz nach Lektüre dieses Buches begann ich mein eigenes. Ich durfte ihn nie persönlich kennenlernen, aber obwohl er schon krank war, beantwortete er mir geduldig per Email Fragen bei der Recherche zu meinem Buch. Im Prinzip habe ich ihm alles zu verdanken. Und ich erneuere hier mein an anderer Stelle gemachtes Versprechen: Wenn ich in den Bundestag einziehe, lese ich ihm zu Ehren diesen Text von ihm im Parlament vor.

Es steht hier nur so weit hinten, weil er Minimalstaatler ist und ich aus erwähnten Gründen will, dass Sie gleich erfahren sollten, dass es auch ganz ohne Staat geht. Aber natürlich können Sie auch genau so gut mit jedem beliebigen Buch von Baader anfangen. Als speziell für junge Leute sehr gelobt wird „Die belogene Generation“, das ich selber aber nicht gelesen habe. „Kreide für den Wolf“ muss auch sehr gut sein, aber das gilt für alle seine Bücher. Ausschließlich dem Geldsystem widmet er sich in „Geldsozialismus“.

7

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Speziell zum Geldsystem dürfen natürlich die Bücher von Thorsten Polleit und Jörg Guido Hülsmann (u.a. „Ethik der Geldproduktion“) nicht fehlen. Ich verlinke hier Polleits Buch „Der Fluch des Papiergeldes“, weil er das zusammen mit Michael von Prollius verfasste Buch „Geldreform“ zum Leidwesen seines Verlages, aber mit dessen Einverständnis, umsonst ins Internet gestellt hat. Aber wie bei allen Büchern empfehle ich, die Bücher selbst zu kaufen. Nicht nur, weil ich eines geschrieben habe, sondern weil ich mir wichtige Bücher auch selber immer kaufe, um damit zu arbeiten und weil ich es schlicht „mein Eigentum“ nennen, sprich in der Hand haben will. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten sie sich auch Polleits sehr unterhaltsame und lehrrreichen Vorträge anschauen. Ich hoffe, wir können ihn im nächsten Jahr für einen solchen gewinnen.

8.

Ebenfalls sehr interessante Vorträge hält Stefan Blankertz, dessen Bücher Sie vor allem für Diskussionen mit jedem Intellektuellen rüsten. Hier verlinke ich das von ihm in zwei Bänden auf deutsch herausgegebene und kommentierte Werk von Rothbard, das im Original „For a new Liberty“ heißt. Ich habe bislang nur das Original gelesen, aber die Kommentierung von Blankertz bietet sicher zusätzliche Erkenntnisse. Rothbard geht darin vor allem darauf ein, wie eine libertäre Gesellschaft in der Praxis funktionieren könnte.

9.

Wie ich bereits in meinem Buch schreibe, gehören die Bücher von Torsten Mann, vor allem „Weltoktober“ und „Rote Lügen im grünen Gewand“, zu den wichtigsten unserer Zeit. Er belegt dort akribisch mit Hunderten von Quellen die These, dass der Kommunismus gar nicht untergegangen ist. Er zitiert dort – neben Protagonisten wie Gorbatschow selbst – unter anderem Überläufer, die uns bereits in den sechziger Jahren bis kurz vor dem Fall der Mauer gewarnt haben, dass Moskau den Warschauer Pakt auflösen und die Mauer fallen lassen würde, wenn die westlichen Parteien bereit wären, die Warschauer Pakt-Länder in die EU aufzunehmen und diese zu einer Art EUDSSR umzufunktionieren. Der rote Kommunismus sollte im grünen Gewand unter dem Vorwand von Umwelt- und Klimaschutz wieder auferstehen. Diese Überläufer haben zahlreiche Spione enttarnt und kamen zum Teil unter dubiosen Umständen zu Tode. Mittlerweile ist durch Archiv-Quellen eindeutig belegt, dass Moskau den Sturz der Mauer mindestens unterstützt, wenn nicht von Anfang an betrieben hat.

Nach Lektüre dieser Bücher fragen Sie sich einfach mal selbst, ob Sie es für Zufall halten, dass genau das passiert ist und sich immer noch vor unseren Augen abspielt. Zusätzlich untersuche ich in meinem eigenen Buch noch die Verbindungen deutscher und europäischer Politiker zu den Kommunisten. Wenn Sie dann noch die nächsten Bücher von Anthony Sutton lesen, schließt sich der Kreis.

10.

Die Bücher von Antony Sutton empfehle ich vor allem deshalb, weil sie auch vom schläfrigsten, unter 100kg Tranqualizer oder Pott (letztere sind allerdings in der Regel wacher als erstere) stehenden Schlafschaf nicht mehr übersehen (gleichwohl aufgrund kognitiver Dissonanz ignoriert) werden können. Sutton war Professor an der renommierten Stanford-University und seine Erkenntnisse, die er alle mit authentifizierbaren Quellen belegt, können beim besten Willen nicht diskreditiert werden. Im linksgrünen Deutschland erschien natürlich nur das erste Buch auf Deutsch. Die entscheidende Erkenntnis ist aber, dass Wall Street Banker sowohl Hitler als auch Lenin finanzierten, also sowohl den nationalen als auch den internationalen Sozialismus. Diese Finanzoligarchen, die auch den Geldsozialismus installierten, sind eben gerade keine Kapitalisten, nur weil sie reich sind. Später widmete sich Sutton näher den entsprechenden mit Wall Street verwobenen Organisationen wie dem Council on Foreign Relations, Trilaterale Kommission, Skull & Bones und so weiter. Seine Schlussfolgerungen können ebensowenig diskreditiert werden wie die von Prof. Carroll Quigley.

Quigley war kein Geringerer als der Mentor von Bill Clinton und wurde von diesem in höchsten Tönen gelobt. Sowohl Sutton als auch Quigley kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass diese Gruppen eine totalitäre/sozialistische/feudalistische Weltregierung anstreben. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass Sutton ein Libertärer war und diese Aussicht abscheulich fand, während Quigley ein Insider war, der diese Pläne so toll fand, dass er meinte, sie veröffentlichen zu müssen.

Sie müssen Quigleys Monumentalband nicht ganz lesen. Aber wenn einer mal ihre Zitate bezweifelt, knallen Sie ihm das Buch auf den Tisch und wetten vorher um den Kaufpreis, dass diese Zitate (z.B.: „The Council of Foreign Relations is the American Branch of a society which originated in England and believes national boundaries should be obliterated and one-world rule established“) dort drin stehen. Ich verlinke hier absichtlich nicht auf eine Seite, weil ich mir sonst wieder zig Sachen über den Rest der jeweiligen Webpage anhören muss. Googeln Sie oder kaufen Sie sich das Buch.

Und wenn Ihnen dann noch jemand damit kommt, dass diese Bücher ja aus den 60er/70er Jahren stammen und längst veraltet sind, fragen Sie einfach zurück, warum in jeder Regierung der USA und der BRD (deutsche Ableger: German Council on foreign Realations, also DGAP und Atlantik-Brücke oder neuerdings, das von dem Grünen Joschka Fischer gegründete European Council on foreign Relations) seit dieser Zeit jedes Jahr aufs neue Mitglieder dieser Organisationen sitzen, egal, welche Partei regiert.  Wer denkt, dass das Zufall ist, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Der kommt dann dieses Jahr durch den Schornstein und legt die Abenteuer des Barons Münchhausen ins Geschenkkörbchen.

Natürlich gibt es auch neuere Bücher zu diesen Organisatoren, aber über deren Autoren finden Sie natürlich inzwischen so viele Desinformationen, dass ich keine Lust habe, sie hier aufzuzählen. Gerade weil Sutton und Quigley schon tot sind und so renommiert waren, werden sie jetzt nicht mehr diskreditiert. Sie werden von den Massenmedien nur ignoriert. Wie das wohl sein kann?

Und bevor ich zu diesen Themen hier Kommentare von „kognitiv Dissoziativen“ bekomme, vorab ein Hinweis: Bevor man die Bücher gelesen und die Quellen überprüft hat, einfach mal die Fres.. äh Moment… Weihnachten steht ja vor der Tür. Ich formuliere um: Wenn Sie die Quellen nicht geprüft haben, sehen Sie bitte von einer Kommentierung ab. Ich breite dann den Mantel der Nächstenliebe über Sie aus. Denn selig sind die geistig Armen. Amen.