Partei der Vernunft gegründet
Am 30. Mai 2009 wurde in Hambach die Partei der Vernunft gegründet.
Das Bundespräsidium, der Bundesvorstand und das Parteiprogramm wurden von den
Gründungsmitgliedern mit großer Mehrheit bestätigt. Die ‚Partei der Vernunft‘ tritt für niedrigere Steuern und Abgaben ein, für wissenschaftlich eindeutig bestätigte Umweltschutzmaßnahmen, für einen grundlegenden Umbau des Finanzsystems, für mehr Bürgerrechte und für die Bekämpfung des Schnüffelstaates.
Das Bundespräsidium:
· Bundesvorsitzender Oliver Janich
Journalist u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung, Euro/Finanzen, Euro am Sonntag, regelmäßiger Kolumnist in Focus Money. Auf so eine Kolumne geht die Gründung der Partei zurück. Sie schlug alle Rekorde bei Focus in Sachen positiver Leserresonanz.
· Bundesgeneralsekretär Gerhard Breunig
Kaufmann im Groß- und Aussenhandel (Handelsfachwirt)
· Stellvertretender Bundesvorsitzender Dr. Frank Lowas
Geschäftsführer eines internationalen Unternehmens für medizinische Geräte
· Stellvertretender Bundesvorsitzender Dieter Ber
ehemaliger Manager der Investitionsgüterbranche, ehemaliger Bundestagskandidat für die FDP und Vorsitzender des Arbeitskreises Subventionsabbau und Energiepolitik sowie ehemaliges Mitglied des Bundesfachausschusses für internationale Politik
· Bundesgeschäftsführer Johannes Roßmanith
Investmentmanager, ehemaliges Mitglied des Wirtschaftsrats der CDU
Die in Hambach versammelten Gründungsmitglieder der ‚Partei der Vernunft‘ fühlen sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten. Dazu Bundesvorsitzender Oliver Janich: „Beinahe täglich werden neue Ausreden erfunden, um die Bürger mit immer mehr Steuern und Abgaben auszubeuten. Davon ist vor allem der für Deutschland so wichtige Mittelstand betroffen. Die ärmsten Schichten werden durch das inflationär wirkende Papiergeldsystem am meisten beeinträchtigt. Dem setzen wir die Ideen von Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek entgegen, der für alternative Geldsysteme wie zum Beispiel einer sachwertgedeckten Währung steht. Das aktuelle Geldsystem kann zunächst bestehen bleiben, wird aber durch Lösungen ergänzt, die die Bürger freiwillig annehmen.“
Das Parteiprogramm berücksichtigt soziale Aspekte durch ein Bürgergeld und eine Pflichtversicherung ab Geburt gegen alle unverschuldeten Unglücke des Lebens. Langfristig wird eine schrittweise Abschaffung der Einkommenssteuer vertreten, die nur ein Drittel aller Steuereinahmen ausmacht. Ausgleichend entfallen Zug um Zug alle Subventionen und unnötigen Ausgaben. Diese Überlegungen beruhen auf den veröffentlichten Studien renommierter wissenschaftlicher Institute. Bund, Länder und Gemeinden sind schließlich in der Lage, die wirklich wichtigen Investitionen des Staates in Bildung und Infrastruktur zu finanzieren, ohne den Schuldenberg zu erhöhen. Der zu erwartende Wirtschaftsboom ruft in den öffentlichen Haushalten Überschüsse aus den verbleibenden Steuerarten hervor.
Pressekontakt:
Partei der Vernunft
Bundesvorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans Kolpak
Zur Tanne 12
26349 Jade
Hans.Kolpak@ParteiderVernunft.de
Telefon: 04454 979720
Telefax: 04454 979721
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Portrait der Partei:
Eine Kolumne des Wirtschaftsjournalisten Oliver Janich in FOCUS Money Anfang 2008 erzeugte erhebliche Resonanz bei deutschen Bürgern. Auf der Internetpräsenz www.ParteiderVernunft.de wurden Zug um Zug Ziele formuliert, die zur Parteigründung am 30. Mai 2009 in Hambach führten. Die ‘Partei der Vernunft’ verfolgt einen sorgfältigen
gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. Damit hebt sie sich von allen Parteien ab, die sich in ihrer Arbeit auf einen speziellen Ansatz reduzieren. In einer parlamentarischen Demokratie ist eine Parteigründung das Mittel der Wahl, um politischen Einfluss zu gewinnen.
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