Archiv für März 2008

Von all den fantastischen Ideen der Sozialisten ist der Mindestlohn die dümmste. Gleichzeitig stimmen ihm aber in Deutschland die meisten Menschen zu. Das verführerische an der Idee ist: Politiker können etwas versprechen, ohne dass es die Bürger etwas kostet. Schaden nehmen auf den ersten Blick nur die “bösen Unternehmen”, die ihre Arbeiter “ausbeuten”. Das hat mit der tiefverwurzelten Abneigung der Deutschen gegenüber Marktwirtschaft und Erfolg zu tun.

In Wirklichkeit ist ein Unternehmen von sich heraus sozial. Denn es bezahlt de facto (nach unserem Programm auch bald de jure) sowohl die Einkommen, die Steuer und die Sozialabgaben für seine Angestellten. Gäbe es das Unternehmen nicht, gäbe es auch die dazugehörigen Arbeitsplätze nicht.

Die Abneigung der Deutschen gegenüber dem Unternehmen hat viel mit Neid und einem Missverständnis zu tun. Das Missverständnis beruht drauf, dass die Menschen glauben, der Unternehmer erhielte seine Entlohnung für seine Arbeitszeit. So heisst es oft: Der arbeitet doch auch “nur” 60 Stunden in der Woche. Wieso bekommt er dann das hundertfache von mir 40 Stunden-Arbeiter?

Die Menchen glauben auch, dass hier ungerechtfertigt Riesengewinne gescheffelt werden, nur weil die absoluten Summen so hoch sind. Das ist aber Unsinn. In Deutschland liegt die durschnittliche Umsatzrendite eines Unternehmens nach Steuern  bei zwei Prozent. Das heisst, 98 Prozent der Wertschöpfung eines Unternehmens gehen - abgesehen von den Rohstoffen - an die Mitarbeiter und an den Staat in Form von Steuern und Abgaben. 98%!

Der Unternehmer verdient nur dann viel wenn er viele Mitarbeiter hat. Beispiel: Ein Unternehmen erzielt pro Mitarbeiter 100 000 Euro Umsatz und zweitausend Euro Gewinn. Hat er 40 Angestellte verdient er 80 000 Euro. Hat er 400 Angestellte verdient er 800 000 Euro. Ohne mehr tun zu müssen! Daher hat die breite Masse den Eindruck: Der tut nix und scheffelt Kohle.

Aber es gibt eine sehr einfache Lösung für dieses Problem. Jeder Arbeiter der sich ausgebeutet fühlt kann sein eigenes Unternehmen gründen! Dazu muss man kein Einstein sein. Er kann ja dann als Chef einer Würstelbude oder eines Friseurladens den Lohn zahlen den er für soviel gerechter hält. Wenn er zum Beispiel glaubt für ihn selbst wäre ein Lohn von 20 Euro angemessen, dann soll er den einfach seinen Angestellten zahlen. Dumm nur, dass so ein Laden keine fünf Minuten überleben würde.

Die Unternehmen zahlen genau den Lohn, ab dem es sich noch lohnt. Bei einer Umsatzrendite von zwei Prozent heisst das, dass unsere Unternehmen ihre Mitarbeiter gerade nicht ausbeuten sondern am Rande der Grenze operieren. Viel wichtiger aber: Niemand zwingt den Mitarbeiter für eine bestimmte Firma zu arbeiten. Wenn ihm der Lohn zu niedrig ist kann er zu einer anderen Firma wechseln. Wenn seine Art der Arbeit auf den Märkten mehr wert ist, wird er auch ein Unternehmen finden, das ihm diesen Lohn zahlt.

Das Gute an unserem Programm: Da die Steuerbelastung wegfällt, springt der Nettolohn rapide an. Das heisst der Arbeiter kann auch von einem niedrigeren Bruttolohn leben. Dadurch lohnen sich auch Arbeiten, die sich vorher nicht gerechnet haben.

Was passiert im Gegenteil bei einem Mindestlohn? Einige Arbeitsplätze werden erhalten bleiben, weil der Arbeitgeber vielleicht noch nicht an der Schmerzgrenze ist. Aber alle anderen Jobs die sich defintiv nicht mehr ausreichend rechnen verschwinden einfach. Mit “rechnen” ist auch nicht gemeint, ab einem Gewinn von 0. Oder würden Sie sich für einen Gewinn von 0 den ganzen Ärger antun? Der Unternehmer will für sein Risiko natürlich auch eine Entlohnung. Die ist im Schnitt in Deutschland, wie erwähnt, ohnehin nur zwei Prozent. Da bleibt nicht viel Luft.  Je nach Studie geht es hier um Millionen von Arbeitsplätzen. Und das ausgerechnet in einer Zeit, wo die Arbeitslosigkeit das Hauptproblem dieses Landes ist. Dümmer geht´s nicht.

Hoffnung 

Beck kämpft sich zurück. Hoffentlich bleibt er Parteivorsitzender, denn das ist ein leichter Gegner:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,540585,00.html

Artikel 1, Grundgesetz:

  1. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Artikel 2, Grundgesetz:

  1. Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

  2. Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich . In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden.

PDV könnte auch für „Partei der Verfassung“ stehen. Unser Ziel ist es den beiden wichtigsten Artikeln des Grundgesetzes wieder zur Geltung zu verhelfen. Ein Mensch ohne Arbeit verliert langfristig auch seine Würde. Ironischerweise ist es genau Artikel 2 Grundgesetz dessen strikte Beachtung alle Menschen in Deutschland wieder in Arbeit bringen würde.

Der Staat zieht im Schnitt die Hälfte des Einkommens seiner arbeitenden Bevölkerung ein. Damit kann er seine Persönlichkeit nicht frei entfalten, denn er arbeitet die Hälfte des Jahres als Sklave für den Staat.

Zahlreiche Gesetze greifen in die durch Artikel 2 geschützte Vertragsfreiheit ein. Jedes einzelne Gesetz, das in die Wirtschaft eingreift vernichtet nachweislich Arbeitsplätze. Schafft man die Regeln und die unanständige Konfiszierung des Einkommens der Bürger ab, stellt sich automatisch eine Arbeitslosigkeit von Null ein. Die Löhne steigen weil es in vielen Bereichen zu einem Arbeitskräftemangel kommt.

Daher steht die PDV für weniger Steuern, Abgaben, Subventionen und Regelungen. Gleichzeitig plädieren wir für einen starken Staat in der Verbrechensbekämpfung ohne Schnüffelgesetze zu unterstützen.

Durch Verankerung der wichtigsten Kernforderungen in der Satzung unserer Partei hat der Wähler erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine GARANTIE, dass er durch seine Stimme auch die Politik durchsetzt die er wünscht.

Forderungen:

  • Stopp der Nettozahlungen Deutschlands
  • Stopp aller EU-Subventionen
  • Beschränkung der EU auf eine Zoll-, Währungs und Verteidigungsunion, damit einhergehend Auflösung des Parlaments, Entlassung aller EU-Beamten, bis auf die, welche die Unionsaufgaben überwachen (maximal 10 Prozent der heutigen Beamten). 

Leider kommt auch der Europa-Politik zunehmende, wenn nicht sogar die entscheidende Bedeutung zu. Immer mehr Entscheidungen werden in Brüssel getroffen- und zwar von nicht gewählten Bürokraten und Politikern. Der Bürger hat nicht den geringsten Einfluss darauf, wer an die Spitze der Kommission gewählt wird. Es handelt sich de facto um eine Diktatur nicht gewählter Bürokraten, die in Hinterzimmerrunden ausgekungelt werden. Die erdreisten sich nicht nur die Krümmung einer Banane oder die Befahrbarkeit von deutschen Städten festzulegen, sie dringen immer tiefer in jede Ritze unseres Lebens ein. Unsere Forderungen mögen auf dem ersten Blick unrealistisch erscheinen, sie sind es aber nicht.

Um unser Forderungen durchzusetzen müssen wir im Zweifel auch mit dem Austritt aus der europäischen Unon drohen. Das erscheint zunächst unrealistisch. Viele Menschen würden auch drakonische Strafen der anderen Länder befürchten. In Wirklichkeit ist diese Angst gänzlich unbegründet. Wenn Deutschland tatsächlich mit dem Austritt drohen würde, wenn obige Forderungen nicht erfüllt werden hätte wir auch die Bevölkerungen der anderen großen EU-Länder auf unserer Seite, die die EU noch kritischer sehen als wir.

Was wollten die anderen Länder denn tun wenn wir austreten oder Nettozahlungen verweigern? Bei uns einmarschieren? In Wirklichkeit würden sich die anderen Länder auf uns zubewegen. Deutschland wächst seit Jahren unterdurchschnittlich. Der einzige Grund, warum wir trotzdem der Zahlmeister der EU sind ist einzig und allein der Rassismus gegenüber Deutschen der aus dem zweiten Weltkrieg resultiert. Das mag ja verständlich sein, aber irgendwann mal ist Schluss damit. Und die Zeit ist jetzt. Von den Tätern von damals lebt keiner mehr. Jeder Mensch auf diesem Planeten hat dieselbe Pflicht, dafür zu sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert.

Im Moment sollten insbesondere die amerikanischen Bürger aufpassen, dass sie nicht in den Faschismus abgleiten. Fundamentale Bürgerrechte sind durch den Patriot Act infolge der Anschläge vom 11. September bereits abgeschafft. Wir kämpfen dagegen, dass es in Deutschland zu ähnlichen Beschneidungen der Menschenrechte kommt, wie sie zum Beispiel Wolfgang „Stasi 2.0“ Schäuble plant. Wir sind antifaschistisch und antikommunistisch aus Vernunft und Moral und nicht weil wir Deutsche sind.

Forderungen:

  • keinerlei staatliche Lohnfestsetzung (Mindestlohn)
  • Aufhebung Kündigungsschutz, stattdessen festgelegte Abfindung von einem halben Monatsgehalt pro Jahr Betriebszugehörigkeit.
  • Auflösung der Bundesagentur für Arbeit(slosigkeit); Beitrag zur Arbeitslosenversicherung entfällt
  • Angebot einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung, die ein halbes Jahr lang einen frei wählbaren Anteil des letzten Gehaltes zahlt (der Beitrag richtet sich nach der Höhe)
  • Abschaffung Antidiskriminierungsgesetz

Das wichtigste Thema ist der Arbeitsmarkt. Es ist wissenschaftlich hundertfach überprüft, bewiesen und in vielen Ländern belegt wie Arbeitslosigkeit praktisch komplett zu beseitigen ist (bis auf kurzzeitige Sucharbeitslosigkeit). Durch völlige Deregulierung bzw. vollständige Flexibilisierung des Arbeitsmarktes verschwindet die Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig wird der einzelne Arbeitsplatz sicherer, weil es zu einem Arbeitskräftemangel kommt und die Unternehmen stärker wachsen. Die Dauer der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sinkt drastisch.

Für Deutschlands Zukunft ist die Arbeitsmarktpolitik fast noch wichtiger als die Steuerpolitik. Unglücklicherweise sind in diesem Feld die Widerstände gegen die vernünftigen Maßnahmen am allergrößten. Das ist noch nicht mal der der Fehler unserer Politiker. Es liegt im wesentlichen daran, dass die meisten Bürger dumm, ängstlich oder nicht informiert sind. Wahrscheinlich spielt psychologisch betrachtet Angst die größte Rolle. Unsere Partei orientiert sich aber nicht an der Angst, sondern am Mut, nicht an der Dummheit, sondern an der Vernunft, nicht an der Lüge sondern an der Wahrheit.

Unsere Maßnahmen werden kombiniert mit der Steuerpolitik und niedrigeren Sozialabgaben, das heißt niedrigeren Bruttoarbeitskosten, mit absoluter Sicherheit zu einer Arbeitslosigkeit von Null führen. Deshalb werden wir für sie kämpfen. Kämpfen heißt auch um die Köpfe der Menschen kämpfen. Deshalb erklären wir auch, warum diese Maßnahmen so wichtig sind:

Noch ist der flächendeckende Mindeslohn nicht eingeführt. Aber zum einen bildet das Arbeitslosengeld und die Sozialhilfe faktisch einen Mindestlohn, weil es sich unter diesem Transferlohn gar nicht lohnt zu arbeiten. Zweitens lässt sich am Beispiel des Mindestlohns exemplarisch erklären, worum es in Wirklichkeit bei unserer ganzen Philosophie geht.

Zurzeit wird überall das Schreckgespenst der Linkspartei an die Wand gemalt. In Wirklichkeit ist nicht diese Partei das Problem, sondern die Einstellung der Menschen. Insgeheim stimmen die meisten Deutschen den linken Ideen zu. 80 Prozent sind beispielsweise für einen Mindestlohn. Das teuflische an den linken Ideen ist, dass sie für schlichte Gemüter auf den ersten Blick vernünftig klingen. „Ein Mensch muss von seiner eigenen Hände Arbeit leben können“, hallt es von den Sozialisten durch die Straßen der Republik. Und die Republik nickt – unisono.

In dem Satz sind zwei Fehler enthalten. Erstens impliziert er, dass die Menschen nicht von Ihrer Arbeit leben können. Das ist so aber nicht richtig. Ohne die Belastung durch Sozialabgaben und Steuern könnten die Menschen sehr wohl von Ihrer Arbeit leben. Eine Putzfrau in München verlangt beispielsweise zehn Euro pro Stunde. Sie hat keine Ausbildung und kann oft nicht einmal deutsch. Trotzdem käme sie auf 1600 Euro netto im Monat, wenn die Abgaben nicht wären. Wenn also selbst jemand ohne Ausbildung und Sprachkenntnisse soviel verdienen kann, dann kann jeder von seiner Hände Arbeit leben. An anderen Orten ist dieser Satz sicherlich niedriger, aber dafür sind dort auch die Lebenshaltungskosten geringer.

Der zweite Fehler in diesem Satz ist der Ausdruck “Jeder muss von seiner Hände Arbeit”. Es impliziert, dass jeder genau von SEINER Arbeit leben können muss. Das ist aber falsch. Beispielsweise können Kutschenfahrer keinen Cent mehr verdienen weil es keine Kutschen mehr gibt. Die Wirtschaft ist im ständigem Wandel. Viele Arbeiten werden im Ausland günstiger erledigt. Da nützt es gar nichts darüber zu lamentieren. Bestimmte Arbeitsplätze, die hier zu teuer sind, werden abwandern. Ein Mindestlohn in bestimmten Bereichen beschleunigt diesen Prozess nur noch.

Viele denken an dieser Stelle: Aber was sollen wir denn tun, die Globalisierung klaut uns alle Arbeitsplätze. Auch das ist falsch. In Deutschland hängt jeder dritte Arbeitsplatz vom Export ab. Ohne Globalisierung hätten wir 12 Millionen Arbeitslose mehr!

Was kaum jemand glaubt, ist aber wahr: Wenn der Arbeitsmarkt flexibilisiert wird, entstehen automatisch genau so viele Arbeitsplätze, dass der Markt geräumt wird, also die Arbeitslosigkeit auf Null geht. Es ist schwer vorherzusagen welche Arbeitsplätze entstehen, aber sie entstehen. Dänemark hat den Kündigungsschutz aufgehoben, die Arbeitslosigkeit halbierte sich. Irland hat die Staatsquote (als Messzahl für staatliche Eingriffe) von über 50% auf ein Drittel reduziert. Die Folge: Jetzt herrscht ArbeitskräfteMANGEL und das pro Kopf-Einkommen im einstigen Armenhaus Europas ist größer als in Deutschland.

Das Problem ist, die Deutschen haben ein tiefes Mißtrauen dem Markt gegenüber. Das liegt unter anderem daran, dass sie Großkonzerne mit Marktwirtschaft verwechseln. Jedes mal wenn Großkonzerne Tausende entlassen, wird auf die bösen Manager oder „die Kapitalisten“ geschimpft. In Wirklichkeit ist den Großkonzernen die deutsche Gesetzgebung ziemlich egal. Sie können Arbeitsplätze und Gewinne in die ganze Welt verlagern. Großkonzerne wie beispielsweise die Energieunternehmen versuchen im Gegenteil den Markt möglichst auszuschließen und die Politik so zu beeinflussen, dass ihre Oligopole geschützt werden.

Die meisten Arbeitsplätze werden aber vom Mittelstand geschaffen. Und genau sie sind am meisten durch die hohen Abgaben und die starren Regeln im Arbeitsmarkt betroffen. Fallen die Regeln, fallen auch die Einstellungshindernisse. Die Generation Praktikum gibt es heute nur weil Praktikanten ganz einfach wieder entlassen werden können. Gäbe es gar keinen Kündigungsschutz gäbe es auch kein Einstellungshindernis. Dies käme gerade Geringqualifizierten zu Gute.

Ein Einstellungsgespräch würde so verlaufen: „Ok, Herr Unternehmer ich bin für die Stelle die sie gerade anbieten vielleicht nicht ausreichend qualifiziert. Aber ich werde alles dafür tun, die Qualifikation zu erarbeiten und ich werde mir für sie den Arsch aufreissen“. Da der Unternehmer ihn jederzeit wieder entlassen kann, wird er leichten Herzens ausprobieren ob der Bewerber sich wirklich entsprechend engagiert.

Im Gegensatz zu den Presseberichten macht es den meisten Unternehmern auch keinen Spaß, Leute rauszuwerfen. Gerade in mittelständischen Firmen kennt der Chef seine Arbeiter persönlich. Wenn er entlässt, dann weil es nicht mehr anders geht. Und dann hilft auch kein Kündigungsschutz. Im Gegenteil, ohne Kündigungsschutz hätte er rechtzeitig die Weichen stellen können. So muss er oft auf eine Schlag viele entlassen, weil sonst die Existenz des Unternehmens gefährdet wäre. Außerdem führen die heutigen Regelungen dazu, dass nicht die faulsten entlassen werden sondern die die nicht genug Sozialpunkte gesammelt haben. Wenn aber jemand zum Beispiel Familie hat, sollte er einfach dafür sorgen, gut zu arbeiten, dann wird er auch nicht entlassen.

Um überhaupt durchsetzen zu können, dass der Kündigungsschutz entfällt plädieren wir für eine feste Abfindung von einem halben Monatsgehalt pro Jahr Betriebszugehörigkeit. Das verzerrt zwar auch den Markt weil dann tendenziell die Neuen entlassen werden, das ist aber noch das geringere Übel.

Noch einmal: Niemand entlässt freiwillig einen fleißigen Mitarbeiter. Mit fleißig ist aber nicht gemeint, dass er sich zu Tode schuften muss. So viele Überstunden werden bei uns nur gemacht, weil die Unternehmen wegen der Regulierung Neueinstellungen fürchten. In einem flexiblem Arbeitsmarkt reicht es schon wenn jemand seinen Job zufriedenstellend erledigt. Es kommt in vielen Bereichen zu einem Arbeitskräftemangel. Die Unternehmen buhlen dann um die Mitarbeiter und nicht umgedreht.

Forderungen:

  • alle Maßnahmen bezüglich der Reduktion von CO2 (dem Dünger für unsere Pflanzen!) stoppen. Die jetzigen EU-Auflagen kosten deutsche Bürger mehr als 500 Milliarden Euro. Der Mensch hat nachweislich keine signifikanten Einfluß auf das Klima.
  • stattdessen echter Umweltschutz, nicht durch Abkassieren über Ökosteuer und ähnliches sondern schlicht und kostengünstig durch Verbote.

 Die PDV ist für effektiven Umweltschutz. Wir benutzen die Umwelt aber nicht als Argument dafür, schamlos abzukassieren. Wenn uns eine bestimmte Art der Verschmutzung nicht gefällt, verbieten wir sie. Simpel und kostengünstig. Wir bekämpfen jede Art von CO2-Abgabe sei es direkt oder indirekt.

Fast alle Menschen denken: „Naja es könnte ja doch sein, dass der Mensch etwas mit der globalen Erwärmung zu tun hat, also ist es OK, dass wir etwas tun“.Falsch, falsch, falsch! Um es klar zu sagen: Umweltschutz ist (siehe Artikel 2!) eine staatliche Aufgabe. Man kann von Unternehmen nicht verlangen, dass sie freiwillig auf Verschmutzung verzichten. Da müssen Gesetze her. Aber der Mensch hat mit der globalen Erwärmung einfach nichts zu tun.

Viele Menschen können das aufgrund der andauernden Medienpropaganda gar nicht glauben. Wer behauptet, der Mensch hätte signifikanten Einfluss auf das Klima, lügt. Auch, dass die meisten Wissenschaftler davon überzeugt sind ist eine Lüge des UNO-Gremiums IPCC, das die Massenmedien ungefiltert zitieren. Zehntausende Wissenschaftler darunter 70 Nobelpreisträger bestreiten, das der Mensch messbaren Einfluss auf das Klima hat (Quelle: Dr. Hans Labohm, Expertengutachter für den zwischenstaatlichen Ausschuss der Klimaänderungen der Vereinten Nationen, eben jenes IPCC)

Fordern Sie Klimaforscher auf, sich einen Lügendetektortest zu unterziehen. Sie werden ablehnen. Die Webseite www.junkscience.com bietet jedem Wissenschaftler der nachweist, dass der Klimawandel menschengemacht ist, 150.000 Dollar. Es wird nie zur Auszahlung kommen.

Wenn Sie das nicht glauben, müssen Sie sich informieren. Eine sehr gute Webseite hierzu ist www.oekologismus.de. Hier in Kürze: Haupttreibhausgas ist zu 95 % Wasserdampf (manche behaupten 66%). 5% machen die anderen Gase aus. Davon ist das wichtigste CO2 (Das bestreiten das Uno-Gremium IPCC gar nicht, es wird nur nicht erwähnt. Auf Nachfrage erklärt man, der Wasserdampf wäre kein Gas, also ist CO2 das schlimmste „Gas“. ) Nehmen wir an die 5% gingen voll auf das Konto von CO2. Technische Geräte des Menschen verursachen nur 1,2 % des weltweiten CO2 Ausstoßes! Macht einen Einfluss von 0,05% (oder 0,3 % laut der „pessimistischsten“ Rechnung) auf das Klima!

Wenn man diesen Beitrag mit bisher schon 440 Milliarden Dollar und Billionen in der Zukunft halbiert, ist der Einfluss eben 0,025%. Abgesehen davon gibt es gar keinen Treibhauseffekt wie der Professor für mathematische Physik, Gerlich, nachweist (http://www.oekologismus.org/wp-content/uploads/2007-04-04_physikalische_grundlagen_treibhauseffekt.pdf. Schlusszitat:„Der CO2 Treibhauseffekt ist eine reine Fiktion von Leuten die gerne große Computer benutzen ohne physikalische Grundlagen“)

Das verwirrt. Wie kommt obige Rechnung zustande wenn es gar keinen Treibhauseffekt gibt? Obige Rechnung bezieht sich auf die Absoptionsfähigkeit dieser Gase von infrarotem Licht. Es widerspäche aber den Gesetzen der Physik, wenn diese Absorption eine Treibhauseffekt verursachen würde. Der Effekt im Treibhaus oder im Auto beruht auf der eingeschlossenen Luft, nicht auf der Absorption des ultraroten Lichtes durch das Glas.

Wärme kann nicht ohne Zuführung von Energie von kalt nach warm übertragen werden (2. Hauptsatz der Thermodynamik, der übrigens dem Erfinder des Treibhausmärchens, Arrhenius 1896 noch nicht bekannt war). Also können die „Treibhausgase“ in der Atmosphäre auch nicht infrarotes Licht absorbieren und auf die Erde zurückstrahlen. Gäbe es einen Treibhauseffekt, dann gäbe es auch ein Perpetuum Mobile (eine Maschine die sich ohne Energiezufuhr immer wieder selbst antreibt). Das ist physikalisch aber unmöglich.

Nach der These der Global Warmer müsste sich außerdem die Luft hoch in der Atmosphäre ebenfalls (sogar noch stärker als in Bodennähe) erwärmen, das tut sie aber nicht. Die Erwärmung ist nahezu vollständig auf erhöhte Sonnanaktivität zurückzuführen. Die Sonne erhitzt die Erde und diese gibt Wärme an die Umgebung ab. Deshalb ist es in der Nacht kalt. Die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und der globalen Temperatur ist über 90 Prozent. Nach oben kühlt sich die Luft komplett ab, weil die Wärme von warm nach kalt fließt . Umgekehrt ist es unmöglich, dass die Wärme von oben, von den Treibhausgasen, nach unten in Bodennähe, also von kalt nach warm übertragen wird!

C02 kommt ausserdem nur zu 0,037 Prozent in der Luft vor. Da es sich bei dem angeblichen Treibhauseffekt um einen physikalischen Vorgang handelt und nicht um einen chemisch/biologischen ist es absurd anzunehmen, dass ein so gering vorkommendes Gas, die Wärmestrahlung auf Ihrem Weg ins All “abfängt” und wieder auf die Erde zurückschickt. 0,037 Prozent bleiben 0,037 Prozent. Egal, welche Klimmzüge die Klimahysteriker machen, das wegzudiskutieren. Legen Sie mal Ihre Hand auf eine heiße Herdplatte und sprühen auf 0,037 Prozent ihrer Haut CO2. Mal sehen, wieviel Wärme dabei zurückgestrahlt wird. Wenn Sie übrigens einen Topf auf die Herdplatte setzen, kühlt er sich ab, wenn sie ihn mit Wasser füllen. Weil das Wasser wie in der Atmosphäre der Wasserdampf, die Wärme absorbiert (nachzulesen bei Professor Gerlich).

Zudem: CO2 ist Grundlage unseres Lebens: Pflanzen atmen es ein und geben uns dafür Sauerstoff. Die Ernteerträge sind stark angestiegen durch das erhöhte C02 (die Sonne erwärmt das Meer und das gibt Kohlendioxid ab, wie bei einer erhitzten Mineralwasserflasche). Eine weitere faszinierende Zahl: Um den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu verdoppeln (auf einer Verdoppelung beruhen die Berechnungen des IPCC) müssten ALLE fossilen Brennstoffe der Erde verbrannt werden. Wenn das passiert, sind wir längst alle tot. Auch ist die Erwärmung gut, wir leben immer noch in einer Eiszeit. Falls Sie sich darüber wundern, dass es doch unzählige Indizien gäbe: Die sind schlicht gelogen. Weder sterben die Eisbären aus (1950 5000, heute 25000) , noch schmelzen die Gletscher (an manchen Stellen schmelzen sie, an manchen nehmen sie zu) noch steigt der Meeresspiegel (an manchen Stellen ja, anderen nein), und die Temperaturen und der CO2 Gehalt waren mehrfach in der Erdgeschichte wesentlich höher.

Das Absurdeste: Da CO2 ein Dünger für die Pflanzen ist wodurch sie besser wachsen, müsste ein echter Grüner eigentlich dafür sein, den CO2-Ausstoß zu erhöhen! Die Lügen sind so dreist, das man es kaum glauben kann. Informieren Sie sich unabhängig von den Massenverblödungsmedien (der Autor dieser Zeilen arbeitet als Journalist für die Mainstreammedien).

Nachtrag: Beachten Sie auch untenstehende Rechnung von Dr. Zielinski. Er rechnet hier unseren möglichen Einsparbeitrag zum weltweiten CO2-Ausstoß aus, selbst wenn es diesen Treibhauseffekt wirklich gäbe. Er beträgt: 0,0000268%! Kosten 500 Milliarden Euro. Noch Fragen?